mybest seo

Fachbegriffe

BegriffDefinition
Breadcrumb Navigation

Ähnlich wie im Märchen von Hänsel & Gretel ist die sogenannte „Breadcrumb-Navigation“ ein Mittel, um den bereits zurückgelegten Weg immer nachvollziehen zu können. Dabei wird darauf geachtet, dass die bereits vollzogenen Navigationsschritte gut sichtbar sind (siehe „Above the fold“), um zu jeder Zeit zu jedem beliebigen Punkt springen zu können. Die „Breadcrumb-Navigation“ ist in zweierlei Hinsicht empfehlenswert:

  • Usability
    Im Bereich der Usability erfüllt die „Breadcrumb-Navigation“ eine wichtige Aufgabe, da jeder Seitenbesucher beim Durchstöbern des Angebots immer weiß, wo er sich gerade befindet. Studien haben gezeigt, dass die Besucherverweildauer mit einer integrierten BC-Navigation höher ist.

  • SEO
    Für Suchmaschinenoptimierer stellt die BC-Navigation ebenfalls ein wichtiges Element dar. Durch die integrierte Navigation werden zusätzliche interne Verlinkungen geschaffen, die für Suchmaschinen eine große Hilfe bei der Auffindbarkeit der Seiteninhalte sind.
Zugriffe - 3714
Bridge Page

Eine “Bridge Page“ ist eine Website, die einzig und allein einen Zweck erfüllt: möglichst viele Besucher generieren und anschließend auf eine bestimmte andere Website weiterleiten. Dafür wird eine zusätzliche Site erstellt, die für bestimmte Suchkriterien optimiert wird. Dazu gehört vor allem auch die Nutzung einer weiteren Domain, um ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erhalten. So könnte z. B. mit der URL "fahrräder-berlin.de" ein gutes Ranking für Suchanfragen nach Fahrradläden in der Region Berlin angestrebt werden. Die optimierte Domain wird dabei nicht als eigenständige Website aufgebaut, sondern leitet beim Aufruf sofort auf die eigentliche Website des Fahrradladens weiter.

Zugriffe - 3643
Synonyme - Brückenseite
Browser

Das Wort „Browser“ kommt aus dem Englischen und heißt frei übersetzt "stöbern“, „schmökern“, „umsehen". Hierbei handelt es sich um spezielle Computerprogramme, die das Internet entweder textgebunden oder grafisch darstellen können. Sie existieren, um die binären Daten des Internets zu interpretieren und die verfügbaren Inhalte visualisiert darzustellen. Die Grundvoraussetzung, um mit dem heimischen PC ins Internet zu gelangen, ist neben dem Internetzugang auch ein solches Programm (z. B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Safari, Opera etc.).
Das Internet funktioniert über sogenannte Hyperlinks. Ein Webbrowser kann jeden beliebigen Hyperlink anwählen und die entsprechende Website aus dem Internet aufrufen. Neben normalen HTML-Elementen können moderne Webbrowser auch Bilder, Videos, PDF-Dateien und weitere Inhalte wiedergeben, wobei viele dieser Funktionen auch nachgerüstet werden können, bzw. müssen.

Zugriffe - 4291
Browserweiche

Im Idealfall greifen sehr viele Anwender auf eine Website zu. Diese nutzen je nach Geschmack und technischer Ausrüstung unterschiedliche „Browser“, jeweils in der neuesten oder auch einer älteren Version. Für alle sollen Design und Funktionalität der Website gleich erscheinen. Die verschiedenen Anbieter von Webbrowsern unterstützen zwar die Standards (HTML, CSS, JavaScript), allerdings nicht zu 100 Prozent. Darüber hinaus wird auch der Standard weiterentwickelt, sodass sich neuere Browserversionen anders verhalten können als ältere. Eine Browserweiche ist ein Stück Programmcode auf dem Webserver oder direkt auf der Website. Abhängig von Typ und Version des Browsers werden damit unterschiedliche Codes aktiviert, damit die Site immer gleich aussieht und funktioniert.

Zugriffe - 3321
Synonyme - Browser-Weiche
Cache

Der Begriff Cache steht für einen Speicher, in dem Suchmaschinenbetreiber die von ihnen gecrawlten und indizierten Websites ablegen. Es werden also Kopien der eigentlichen Websites auf den Servern von Google und anderen Suchmaschinenbetreibern gespeichert. Klickt der User eine Site in einer Trefferliste an, wird diese aus diesem (Cache) Speicher angezeigt. Diese Technik hat mehrere Auswirkungen: Bei einer selten geänderten Site kann es Tage dauern, bis Google eine geänderte Version anzeigt. Dies lässt sich mit Tools, die Inhalte aus dem Zwischenspeicher löschen, vermeiden. Wurde der Inhalt einer Site versehentlich gelöscht, kann dieser unter Umständen aus dem Google Cache wiederhergestellt werden.

Zugriffe - 3988
CGI

Bei einer interaktiven Website muss die Möglichkeit bestehen, Daten zwischen dem Browser, d. h., dem Anwender und dem Webserver, der die Site bereitstellt, auszutauschen und auf dem Server entsprechende Aktionen auszulösen. “CGI“ (engl., „Common Gateway Interface“), ist eine allgemeine Vermittlungsrechner-Schnittstelle, die im wörtlichen Sinne genau diese Möglichkeit bietet. Sie stellt Umgebungsvariablen und Kommunikationskanäle für Programme auf dem Webserver zur Verfügung. Form und Inhalte sind standardisiert. CGI-Programme durchsuchen zum Beispiel Datenbanken nach bestimmten Begriffen, die der Benutzer im Browser eingegeben hat, erzeugen einen HTML-Code mit einer Liste der gefundenen Daten und senden diese zurück an den Browser, wo sie angezeigt wird. Beispiele für die Anwendung dieser Schnittstelle sind Wikis, Foren oder Gästebücher.

Zugriffe - 3742
Click

Der Click (engl., „Klick“) ist eine Art Währung im Internet. Wann immer ein Benutzer eine Aktion auf einer Website durchführen will, muss er früher oder später klicken, also mit der Maus oder – bei Touchscreens – einem Finger oder Stift auf einen definierten Bereich der Website drücken. Dies löst im Browser eine programmierte Aktion aus. Was ein Benutzer wann und wo anklickt, ist vor allem für Werbetreibende hochinteressant. Es gibt unzählige Tools, unter anderem von Google, die das durch Clicks ausgedrückte Nutzerverhalten beobachten und auswerten. Durch die Analyse lässt sich zum Beispiel feststellen, wie lange sich Benutzer auf einer Site aufhalten, wie sie sich innerhalb der Site verhalten und auf welchen Wegen sie zu einer Site gekommen sind / diese wieder verlassen.

Zugriffe - 4507
Synonyme - Klick
Click-Popularität

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet der Begriff Click-Popularität, dass eine Website umso beliebter ist, je häufiger sie besucht wird. Einige Suchmaschinen haben früher die Rankingpositionen ihrer Ergebnisse auch danach vergeben, welche Ergebnisse zuvor am häufigsten angeklickt wurden. Die Idee erscheint zunächst auch plausibel. Das Verfahren konnte sich aber nicht durchsetzen, weil es relativ leicht zu manipulieren ist. Das geschieht beispielsweise durch Programme, die automatisch Eingaben simulieren bzw. in diesem Fall Clicks erzeugen. Im Gegensatz zur Click-Popularität steht die Link-Popularität, die sich auf die Vernetzung einer Site im Web stützt und damit wesentlich schwieriger zu manipulieren ist.

Zugriffe - 3780
Click-through-rate

Die “Click-Through-Rate“ (engl., „Klickrate“) beschreibt die Häufigkeit der Klicks auf spezifische Objekte im direkten Verhältnis zur Häufigkeit, mit der die Objekte angezeigt werden. Obwohl sich die „Click-Through-Rate“ (CTR) für alle Elemente mit Interaktion nutzen lässt, wird meist von der CTR gesprochen, wenn es sich um Werbeeinblendungen (vgl. Google AdSense) handelt. Die CTR ist ein skalierbarer Faktor für den Erfolg oder Misserfolg einer Werbeanzeigenschaltung. Die „Click-Through-Rate“ verhält sich wie eine Maßeinheit und wird in Prozent angegeben. Hier ein Beispiel:

Objekt A wird 1.000 Mal eingeblendet.
Objekt A wird15 Mal von den Website-Besuchern angeklickt.
Daraus ergibt sich eine CTR von 1,5 %.


Für den Bereich der reinen Suchmaschinenoptimierung spielt die „Click-Through-Rate“ ebenfalls eine Rolle, denn die CTR stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Website und Suchmaschine her. Hier gilt: Je höher der Wert der CTR, desto besser zeigt sich in der Regel auch die Position der Site in den Suchergebnissen.

Zugriffe - 3850
Synonyme - Klickrate
Client

Ein Client ist ein Kunde oder Nutzer eines Dienstes. In der Softwaretechnik wird das Programm, mit dem ein Anwender mit einem Softwaresystem interagiert, Client genannt. Komplexe Logik und Datenhaltung werden von diesem Teil getrennt und dem Client als Dienste (Service) zur Verfügung gestellt. Wer zum Beispiel E-Mails erhält oder sendet, nutzt einen Client wie etwa Outlook oder Thunderbird. Dieser Client sendet die E-Mails jedoch nicht selbst, sondern nutzt hierfür den Dienst eines E-Mail-Servers. Daher lassen sich E-Mail-Clients auch so einstellen, dass sie verschiedene Server nutzen, um die Mails von unterschiedlichen Adressen abzurufen. Üblicherweise ist der Client der aktive Teil des Client-Server-Systems. Mit sogenannten Push-Diensten können Server einen Client aber auch über ein Ereignis informieren.

Zugriffe - 4009

© mybestseo.de - Professionelle Suchmaschinenoptimierung -