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Term Definition
Cache

Der Begriff Cache steht für einen Speicher, in dem Suchmaschinenbetreiber die von ihnen gecrawlten und indizierten Websites ablegen. Es werden also Kopien der eigentlichen Websites auf den Servern von Google und anderen Suchmaschinenbetreibern gespeichert. Klickt der User eine Site in einer Trefferliste an, wird diese aus diesem (Cache) Speicher angezeigt. Diese Technik hat mehrere Auswirkungen: Bei einer selten geänderten Site kann es Tage dauern, bis Google eine geänderte Version anzeigt. Dies lässt sich mit Tools, die Inhalte aus dem Zwischenspeicher löschen, vermeiden. Wurde der Inhalt einer Site versehentlich gelöscht, kann dieser unter Umständen aus dem Google Cache wiederhergestellt werden.

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CGI

Bei einer interaktiven Website muss die Möglichkeit bestehen, Daten zwischen dem Browser, d. h., dem Anwender und dem Webserver, der die Site bereitstellt, auszutauschen und auf dem Server entsprechende Aktionen auszulösen. “CGI“ (engl., „Common Gateway Interface“), ist eine allgemeine Vermittlungsrechner-Schnittstelle, die im wörtlichen Sinne genau diese Möglichkeit bietet. Sie stellt Umgebungsvariablen und Kommunikationskanäle für Programme auf dem Webserver zur Verfügung. Form und Inhalte sind standardisiert. CGI-Programme durchsuchen zum Beispiel Datenbanken nach bestimmten Begriffen, die der Benutzer im Browser eingegeben hat, erzeugen einen HTML-Code mit einer Liste der gefundenen Daten und senden diese zurück an den Browser, wo sie angezeigt wird. Beispiele für die Anwendung dieser Schnittstelle sind Wikis, Foren oder Gästebücher.

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Click

Der Click (engl., „Klick“) ist eine Art Währung im Internet. Wann immer ein Benutzer eine Aktion auf einer Website durchführen will, muss er früher oder später klicken, also mit der Maus oder – bei Touchscreens – einem Finger oder Stift auf einen definierten Bereich der Website drücken. Dies löst im Browser eine programmierte Aktion aus. Was ein Benutzer wann und wo anklickt, ist vor allem für Werbetreibende hochinteressant. Es gibt unzählige Tools, unter anderem von Google, die das durch Clicks ausgedrückte Nutzerverhalten beobachten und auswerten. Durch die Analyse lässt sich zum Beispiel feststellen, wie lange sich Benutzer auf einer Site aufhalten, wie sie sich innerhalb der Site verhalten und auf welchen Wegen sie zu einer Site gekommen sind / diese wieder verlassen.

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Click-Popularität

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet der Begriff Click-Popularität, dass eine Website umso beliebter ist, je häufiger sie besucht wird. Einige Suchmaschinen haben früher die Rankingpositionen ihrer Ergebnisse auch danach vergeben, welche Ergebnisse zuvor am häufigsten angeklickt wurden. Die Idee erscheint zunächst auch plausibel. Das Verfahren konnte sich aber nicht durchsetzen, weil es relativ leicht zu manipulieren ist. Das geschieht beispielsweise durch Programme, die automatisch Eingaben simulieren bzw. in diesem Fall Clicks erzeugen. Im Gegensatz zur Click-Popularität steht die Link-Popularität, die sich auf die Vernetzung einer Site im Web stützt und damit wesentlich schwieriger zu manipulieren ist.

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Click-through-rate

Die “Click-Through-Rate“ (engl., „Klickrate“) beschreibt die Häufigkeit der Klicks auf spezifische Objekte im direkten Verhältnis zur Häufigkeit, mit der die Objekte angezeigt werden. Obwohl sich die „Click-Through-Rate“ (CTR) für alle Elemente mit Interaktion nutzen lässt, wird meist von der CTR gesprochen, wenn es sich um Werbeeinblendungen (vgl. Google AdSense) handelt. Die CTR ist ein skalierbarer Faktor für den Erfolg oder Misserfolg einer Werbeanzeigenschaltung. Die „Click-Through-Rate“ verhält sich wie eine Maßeinheit und wird in Prozent angegeben. Hier ein Beispiel:

Objekt A wird 1.000 Mal eingeblendet.
Objekt A wird15 Mal von den Website-Besuchern angeklickt.
Daraus ergibt sich eine CTR von 1,5 %.


Für den Bereich der reinen Suchmaschinenoptimierung spielt die „Click-Through-Rate“ ebenfalls eine Rolle, denn die CTR stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Website und Suchmaschine her. Hier gilt: Je höher der Wert der CTR, desto besser zeigt sich in der Regel auch die Position der Site in den Suchergebnissen.

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Client

Ein Client ist ein Kunde oder Nutzer eines Dienstes. In der Softwaretechnik wird das Programm, mit dem ein Anwender mit einem Softwaresystem interagiert, Client genannt. Komplexe Logik und Datenhaltung werden von diesem Teil getrennt und dem Client als Dienste (Service) zur Verfügung gestellt. Wer zum Beispiel E-Mails erhält oder sendet, nutzt einen Client wie etwa Outlook oder Thunderbird. Dieser Client sendet die E-Mails jedoch nicht selbst, sondern nutzt hierfür den Dienst eines E-Mail-Servers. Daher lassen sich E-Mail-Clients auch so einstellen, dass sie verschiedene Server nutzen, um die Mails von unterschiedlichen Adressen abzurufen. Üblicherweise ist der Client der aktive Teil des Client-Server-Systems. Mit sogenannten Push-Diensten können Server einen Client aber auch über ein Ereignis informieren.

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Client-Server-Architektur

Die Client-Server-Architektur ist ein softwaretechnisches Modell zur Verteilung von Aufgaben und Funktionen in einem Computernetzwerk. Dies kann sowohl ein lokales Netz als auch das Internet sein; Client und Server können sich auch auf dem gleichen Rechner befinden. Der Server bietet einen oder mehrere Dienste an, die der Client benutzt. Ein Client-Server-System besteht aus mindestens zwei Komponenten, häufig greift ein Server aber auf die Dienste von weiteren Servern zurück. Auch eine zwischengeschaltete Komponente, die sogenannte Middleware, die die Anfragen eines Clients auf verschiedene Server verteilt, ist üblich. Ein typisches Beispiel ist das Handling von E-Mails. Für Versand, Empfang und generelle Verwaltungsaufgaben gibt es einen Server. Der Anwender nutzt einen E-Mail-Client, um E-Mails zu lesen oder zu verfassen.

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Cloaking

Das Cloaking ist eine mittlerweile veraltete Methode aus dem Black-Hat-Bereich und bedeutet übersetzt „verhüllen“ und/oder „verschleiern“. Cloaking wurde häufig genutzt, um Inhalte vor Website-Besuchern zu verstecken, während diese Inhalte für Suchmaschinen trotzdem sichtbar waren. Frühe Nutzungsmöglichkeiten bestanden vor allem im Bereich Keywordstuffing – es wurden unzählige mäßig bis mittelmäßig relevante Schlüsselwörter unter oder über den eigentlichen Seiteninhalt eingefügt, dann aber mittels CSS optisch vollständig in die Farben des Hintergrunds übergeben. Für das menschliche Auge waren diese Inhalte unsichtbar (verhüllt), während die Suchmaschinen weiterhin alle Inhalte interpretieren konnten.
Cloaking funktioniert auch im umgekehrten Fall, d. h., wenn man Suchmaschinen „saubere“ Inhalte präsentiert, Besucher aber beispielsweise mit Schadsoftware im „drive by“-Modus bestücken möchte. Speziell Google erkennt mittlerweile sehr gut, ob bestimmte Inhalte vorgetäuscht werden, und ist mit einer Abstrafung schnell und effizient bei der Hand. Solche Methoden sind für eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung absolut nicht empfehlenswert.

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Closed Loop

Die deutsche Übersetzung für Closed Loop ist „geschlossener Kreislauf“ oder „geschlossener Regelkreis“. Im Marketing werden Closed-Loop-Systeme eingesetzt, um eigenes Verhalten durch das Gewinnen möglichst vieler Informationen über den Kunden bzw. Interessenten oder auch über Feedback von ihm zu steuern (Angebot bestimmter Produkte oder Dienstleistungen) und eine möglichst starke Bindung aufzubauen.
Verkaufs- oder Auktionsportale im Internet analysieren das Verhalten eines Website-Besuchers in jedem Detail, um ihm mittels einer Recommendation-Engine (Algorithmus zum Erstellen von Empfehlungen) gezielte Angebote unterbreiten zu können. Die Reaktion des Kunden auf diese Aktion wird wieder in die Analyse eingespeist, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht und die Ergebnisse immer besser an den Kunden angepasst werden können.

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Content

Content is King”, lautet die Devise in Fachkreisen. Suchmaschinen wollen ihren Besuchern die bestmöglichen Ergebnisse präsentieren – diese ergeben sich aus hochwertigen und gut aufbereiteten Inhalten. Content bedeutet übersetzt „Inhalt“ und spiegelt sämtliche sichtbaren Inhalte, die auf Websites zu finden sind, wieder. Häufig wird der Begriff Content auf die verwendeten Texte reduziert, was sachlich falsch ist. Die geschriebenen Inhalte sind ein elementarer Teil des Seitencontents, aber auch in Form von Bildern, Grafiken und Videoeinbettungen lassen sich bei richtiger Dosierung und Nutzung enorme Vorteile für die Suchmaschinenoptimierung erzielen.

Allgemein gelten Seiteninhalte (Content) als gut, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • Komplexität (gemeint ist die Informationsdichte!)
  • Diversität (je umfangreicher ein Thema beleuchtet wird, desto besser fällt der langfristige Erfolg aus)
  • Integrität (Daten sollen möglichst belastbar sein – der Faktor „Expertenstatus“ wird häufig unterschätzt)
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Content Strategie

Die Content-Strategie legt fest, wann man für welche Ziele Content erstellt und wie man diese publiziert. Dabei ist zu beachten, dass Content verschiedene Zwecke erfüllen kann. So kann er einen sehr hohen Informationsgehalt haben, aber auch durch visuelle Darstellungen können neue User gewonnen werden. Der Content wird für ein Medium erstellt und zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht. Die Content-Strategie stellt dabei eine Hilfestellung für die beteiligten Mitarbeiter dar.


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Conversion

Die Conversion (Besuchsaktionsauswertung) beschreibt den effektiven Nutzen einer oder mehrerer getroffener Maßnahmen in Bezug auf das anvisierte Ziel. Die Zielsetzung kann dabei extrem unterschiedlich gestaltet sein. Wenn Website-Besucher von einem „Ausgangszustand“ in den „Zielzustand“ versetzt wurden, spricht man von einer erfolgreichen Conversion (Konvertierung). In der Regel wird Conversion immer dann als Begriff verwendet, wenn bestimmte Werbemaßnahmen eingesetzt werden, um Besucher zu einem Kauf oder Klick zu bewegen. Die Anzahl derjenigen, die die gewünschte Aktion durchführen, im Verhältnis zur Gesamtzahl der Website-Besucher nennt man in diesem Zusammenhang „Conversion Rate“.

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Cookie

Ein Cookie (engl., "Keks") ist ein kleines Datenpaket, das ein Browser auf Anforderung eines Servers, von dem er gerade Daten erhalten hat, auf dem Client abspeichert. Von diesem Zeitpunkt an werden der Cookie bzw. die darin enthaltenen Daten mit jedem neuen Request des Clients an den Server gesendet. Cookies werden zum Session-Management eingesetzt. Da HTTP ein zustandsloses Protokoll ist, wird jeder Request des Clients an den Server so ausgeführt, als sei es der erste. Bei einer Anwendung über mehrere Seiten, zum Beispiel bei einem Onlineshop, ist somit ein Trick erforderlich, um den Benutzer über alle Seiten hinweg identifizieren zu können. Daher werden die Cookies auf dem Client gespeichert und immer wieder mitgesendet, wenn sie nicht explizit gelöscht werden.

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Corporate Publishing

Mit Corporate Publishing wird die Unternehmenskommunikation angesprochen, die vor allem die ausgewählten Zielgruppen des Unternehmens anspricht. Dabei kommt es vor allem auf eine einheitliche Kommunikation an. Schnell kann es zu einem schlechten Bild eines Unternehmens führen, wenn die Unternehmenskommunikation nicht aufeinander abgestimmt ist. Moderne Kommunikation nutzt alle Medien, die sich zur Verbreitung von journalistischen Inhalten eignen. Dies umfasst neben dem Online- und Printbereich auch die mobile Kommunikation. Beim Corporate Publishing wird auf die einheitliche Verbreitung von Informationen hingearbeitet, deren oberstes Ziel nicht der Verkauf von Waren und Dienstleistungen, sondern die Verbreitung von fachgerechten Informationen ist.

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Cost per Click

Cost per Click (CPC) bedeutet „Kosten pro Klick“ und ist ein Abrechnungsmodell für Werbung im Onlinegeschäft. Damit wird die Bezahlung von Werbung abgerechnet, die der Werbetreibende auf einer fremden Website platziert, zum Beispiel in Form von Bannern oder Textlinks.
Der Betreiber der Website, auf der die Werbung platziert wird, erhält dafür keine Pauschale, sondern ausschließlich einen festgelegten Betrag pro tatsächlichem Klick eines Besuchers auf die geschaltete Werbung. Diesen festgelegten Preis nennt man Cost per Click. Die Höhe des Preises richtet sich in erster Linie nach dem Traffic auf der Site, auf der die Werbung platziert werden soll. Das CPC-Modell kommt häufig im Rahmen des Affiliate-Marketings zum Einsatz.

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