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Begriff Definition
Dead Link

Ein Dead Link (engl., „toter“ oder „defekter Verweis/Link“) kann sowohl ein eingehender als auch ein ausgehender Link sein. Im Sinne der Suchmaschinenoptimierung spricht man aber für gewöhnlich von einem ausgehenden Link. Kommt ein Dead Link zur Sprache, ist ein verlinkter Beitrag nicht mehr erreichbar. Auch Suchmaschinen werden über solche Dead Links zu Fehlerseiten geleitet, was für eine schlechte Website-Pflege spricht. Solche Dead Links oder sollten im Zuge der Suchmaschinenoptimierung immer wieder gesucht und – sofern vorhanden – über eine Umleitung (redirect) beseitigt werden.

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Dedicated Server

Ein Server ist im heutigen IT-Sprachgebrauch ein System, das Anfragen von Clients (engl., „Kunden“) bearbeitet. Clients sind Programme, die in der Regel von Anwendern bedient werden, z. B. Webbrowser. Der Server muss physisch kein Computer sein, sondern kann ein virtuelles System (ein durch spezielle Software simulierter Rechner auf einem größeren Rechnersystem) sein.

Ein Dedicated Server stellt einen oder mehrere Dienste zur Verfügung und wird für keinen anderen Zweck genutzt. Ziel ist es, eine hohe und vor allem konstante Leistung für die angebotenen Dienste zu gewährleisten. Im Marketing von Webhostern wird der Begriff Dedicated Server verwendet, um Kunden ihren "eigenen" Server anzubieten. Durch die Reservierung aller technisch vorhandenen Ressourcen werden vor allem größere Webprojekte wesentlich performanter als es bei einem Shared Hosting (mehrere Kunden teilen sich einen physischen Server) machbar wäre. Eine bessere Performance spiegelt sich beispielsweise in den Ladezeiten wieder, was ein wichtiges Rankingkriterium bei den großen Suchmaschinen darstellt.

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Deep Crawl

DeepCrawl ist die Eigenschaft von Suchmaschinen, eine Internetpräsenz vollständig, also mit allen erreichbaren Unterseiten, zu indexieren. Dies erfolgt durch spezielle Programme, sogenannte DeepBots, und kann bei großen Websites auch mehrere Stunden dauern. Der Vorteil für den Anwender einer Suchmaschine ist, dass auch Seiten, die zum Beispiel bei einem großen Webshop erst nach vielen Klicks von der Startseite aus erreichbar sind, direkt als Ergebnis der Suchanfrage angezeigt werden.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Suche ist eine durchgehende Verlinkung aller Seiten ausgehend von einer (bereits indexierten) Homepage. Wegen des großen zeitlichen Aufwands beim DeepCrawl ist die Tiefe, in der gesucht wird, bei einigen Suchmaschinen eingeschränkt.

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Deep Link

Der Begriff “Deeplink” (engl., „tiefe Verknüpfung“) beschreibt eine bestimmte Zielverortung eines Links. Deeplinks gehen in die Tiefe eines Verzeichnisses bzw. einer Website. Zur Veranschaulichung ein gewöhnlicher Link und ein Deeplink im Vergleich:

  • Herkömmlicher Link: www.domain.de
  • Deeplink: www.domain.de/unterverzeichnis1/unterverzeichnis2/Dateiname.html

Deeplinks sind den konventionellen Links in der Regel vor allem beim Linkaufbau vorzuziehen, da externe Verlinkungen auf die Startseite gewöhnlich ganz von selbst kommen. Besonders wichtige Kategorien, Artikel oder Unterseiten sollten mit direkten Links für ihre Relevanz belohnt werden. Die daraus resultierende Unterseitenstärke kommt dem gesamten Webauftritt zugute.

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Deep Web

Als Deep Web oder Hidden Web bezeichnet man den – naturgemäß eher unbekannten – Teil des World Wide Web, der nicht von Suchmaschinen indexiert wurde und daher nicht über Suchanfragen (zum Beispiel bei Google) auffindbar ist. Nach Schätzungen ist dieser Teil des World Wide Webs deutlich größer als der "öffentliche" Teil.
Durch die Verbesserung der Suchmaschinentechnologie und die weitere Veröffentlichung von Inhalten wird der indexierte Teil des Webs allerdings ständig erweitert. Zum Deep Web gehören unter anderem frei zugängliche Datenbanken, deren Inhalte erst durch entsprechende Suchanfragen zurückgegeben werden; kostenpflichtige Angebote; Sites, die nicht gefunden werden sollen oder solche, die technisch schlecht erstellt sind, zum Beispiel wegen fehlender Links.

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DeepBot

Ein DeepBot ist ein automatisches Programm (von „Bot“, Kurzform „Robot“), das im Internet nach neuen Websites sucht und diese für eine Suchmaschine indiziert. Es gibt verschiedene Arten solcher Programme („Crawler“ oder „Spider“ genannt), die jeweils etwas andere Aufgaben haben. Der DeepBot ist dafür zuständig, neue, noch nicht indexierte Sites in der Tiefe zu erfassen; möglichst alle Seiten einer Hierarchie oder Struktur werden indexiert und dauerhaft in den Index übernommen. Die mit Bots erfolgte Indexierung der Websites – es handelt sich im World Wide Web um Hunderte Milliarden Sites – macht das schnelle Auffinden, ohne die genaue Adresse einer Site zu kennen, überhaupt erst möglich.

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Delisting

Das Delisting ist eine Strafmaßnahme durch Google und wird bei Websites angewendet, die gegen die von Google aufgestellten Richtlinien für Webmaster verstoßen. Die Strafen sind in unterschiedliche Schweregrade unterteilt. Der Ausschluss einer Website aus dem Google-Index wird Delisting genannt. Die so bestrafte Website ist nicht mehr durch Suchanfragen bei Google auffindbar. Die Strafen werden automatisiert durch bestimmte Algorithmen oder manuell durch einen Google-Mitarbeiter verhängt. Die Richtlinien von Google beinhalten zum Beispiel, dass irreführende Weiterleitungen, verborgene Texte oder Links, kopierte Inhalte oder schädliche Funktionen nicht auf einer Site enthalten sein dürfen. Eine Zurücknahme der Strafe kann durch einen Antrag auf erneute Überprüfung durch Google eingeleitet werden.

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DENIC

DENIC steht für Deutsches Network Information Center. Die gemeinnützige Genossenschaft verwaltet und betreibt die Top-Level-Domain „.de“. Sie vergibt alle Domainnamen, die für die deutsche Domain angemeldet werden und registriert sind. Mitglieder der DENIC sind heute mehr als 300 Unternehmen, darunter alle bedeutenden nationalen und internationalen Internetdienstanbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone, United Internet, Strato etc.
Als die Top-Level-Domain „.de“ im November 1986 eingeführt wurde, übernahm zunächst die Universität Dortmund und ab 1994 die Universität Karlsruhe die Verwaltung der Domain. Infolge der deutlich steigenden Nachfrage nach Domains in den 90er Jahren wurde schon Ende 1996 eine Genossenschaft gegründet. Ab Juli 1997 übernahm die DENIC nach und nach alle mit der .de-Domain verbundenen Aufgaben.

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Description

Description ist ein Metatag im Kopf eines HTML-Dokuments, das der Betreiber bzw. Ersteller einer Website festlegt. Die Description ist vor allem wichtig, weil sie in den Ergebnissen von Suchanfragen zusammen mit Titel und URL der Site angezeigt wird. Daher sollte sie den Inhalt der Site möglichst genau beschreiben. Eine gelungene Description kann eine Website aus der Liste der Suchergebnisse herausheben, auch wenn sie nicht an erster Stelle steht. Daher ist sie zwar kein direktes Mittel zur Suchmaschinenoptimierung, kann aber das Interesse des Anwenders auf die Site lenken. Somit sollte die Description für jede einzelne Site, die in den Index der Suchmaschinen aufgenommen wird, sorgfältig gewählt werden.

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DHTML

Das "D" in DHTML steht für dynamisch. Es handelt sich dabei also um HTML, mit dem eine Website nicht statisch angezeigt wird, sondern deren Inhalt und Struktur sich aufgrund von Benutzereingaben dynamisch ändern können, z. B. Eingabedialoge (Formulare) und das Aufklappen eines Menus oder einer Auswahlliste, wenn der Benutzer mit der Maus darüberfährt oder sie anklickt.
DHTML ist aber keine Erweiterung der Sprache HTML durch neue Elemente und auch keine neue Sprache. Vielmehr kommen zusätzliche Techniken – in erster Linie JavaScript als weitere Sprache – zum Einsatz. Dynamisches HTML ist daher nur mit neueren Browserversionen nutzbar, sofern JavaScript nicht vom Benutzer deaktiviert wurde, beispielsweise aus Sicherheitsgründen. Mittlerweile ist jedoch eher der Begriff DOM Scripting statt DHTML geläufig.

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Dialer

Dialer sind Programme, die eine Wählverbindung von einem Rechner zu einem Telefon- oder Datennetz aufbauen. Da Computer im Festnetz heute praktisch ausschließlich über DSL kommunizieren, werden sie mittlerweile eher im Mobilfunkbereich eingesetzt. Grundsätzlich können mithilfe dieser Programme Mehrwertdienste über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Begriff für Einwahlprogramme für Mehrwertdienste durchgesetzt und ist damit zum Synonym für unseriöse oder sogar kriminelle Angebote geworden. Heute gibt es Verfahren mit dieser Bezeichnung, die im technischen Sinne aber keine Dialer sind. Damit kann zum Beispiel ein E-Book über die Telefonrechnung bezahlt werden, wenn während der Zeit für den Download eine entsprechende Nummer per Telefon gewählt wird.

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Direct Marketing

Beim Direct Marketing geht es darum, spezielle Kundengruppen mit einer Kampagne direkt anzusprechen und auch eine Antwort vom Kunden zu erhalten. Die Übermittlung der Werbebotschaft erfolgt beim Direct Marketing direkt; kein Netzwerk oder Drittanbieter bietet seine Dienste an, um die Werbebotschaft zu verteilen. Als Kommunikationsweg können Marketer sowohl Offline- als auch Onlinemedien nutzen. Hierzu zählen Flyer und Poster, aber auch E-Mails, SMS und Fax.

 

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DMOZ

DMOZ steht für Directory Mozilla, auch bekannt als Open Directory Project (ODP). Nach eigenen Angaben handelt es sich hierbei um das größte von Menschen gepflegte Verzeichnis des World Wide Web. Das Motto lautet "Humans do it better", die Mitarbeit ist ehrenamtlich. Ziel ist es, die im Internet veröffentlichten Informationen zu katalogisieren. Gegründet wurde das ODP, weil einerseits in redaktionell betreuten Verzeichnissen neue Sites erst nach langer Verzögerung aufgenommen wurden und ein hoher Anteil toter Links existierte; andererseits wurde der kommerzielle Aspekt durch automatisierte Suchmaschinen zu sehr in den Vordergrund gerückt. Die Inhalte von DMOZ sind frei zugänglich und können unter Lizenzbedingungen kostenfrei weiter verbreitet werden. Bis 2011 nutzte auch Google die Daten des DMOZ.

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DNS

Das Domain Name System (DNS) ist einer der grundlegenden Dienste in IP-basierten Netzwerken, d. h., sowohl im Internet als auch in einem Firmennetzwerk mit nur einigen oder sehr vielen Rechnern. Jeder Computer in einem Netzwerk hat eine IP -Adresse, die aus mehreren Zahlenkolonnen besteht. Da ein Anwender sich diese nicht merken kann, gibt es für ihn die Domain, zum Beispiel Beispiel-Website.de. Das DNS löst den Domainnamen auf und teilt dem Rechner die dazugehörige IP-Adresse mit, ähnlich wie eine Telefonauskunft. Das DNS ist hierarchisch strukturiert und weltweit in Zonen unterteilt. Es wurde bereits 1983 entworfen und zeichnet sich durch dezentrale Verwaltung, Eindeutigkeit von Namen und seine Erweiterbarkeit aus. Für die internen Netzwerke von Firmen oder Behörden werden eigene, interne DNS genutzt.

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Domain

Eine Domain ist ein sogenannter Namensraum, ein Teil des hierarchisch aufgebauten Domain Name System für das Internet. Es gibt eine Wurzel (engl., „Root“) und darunter die von einem internationalen Gremium vergebenen Top-Level-Domains wie „.com“, „.org“ oder „.de“. Die Ebenen werden durch Punkte getrennt, wobei der letzte Punkt und die Wurzel weggelassen werden. Die nächste Ebene ist ein weltweit eindeutiger, unter gewissen Einschränkungen frei wählbarer Name unterhalb dieser Top-Level-Domain. Die Regeln für die Namensvergabe definiert die jeweils zuständige Stelle für die Top-Level-Domain.
Mit einem vollständigen Domainnamen kann eine beliebige Adresse identifiziert werden. Durch den weltweit verteilten DNS-Dienst wird jeder Domain ihre eindeutige Netzwerkadresse zugeordnet. Das System der Domains ist eine hierarchische, aber dennoch dezentral zu verwaltende Struktur und praktisch beliebig erweiterbar.

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Domain / URL

Der Begriff Domain dürfte relativ bekannt sein. Hierbei handelt es sich um die Internetadresse, unter der die betreffende Website im Internet erreichbar ist (z. B. webeinstieg.de). In ihrer komplett ausgeschriebenen Form (http://www.webeinstieg.de) bezeichnet man eine solche Internetadresse auch als URL. Beide Begriffe werden häufig im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung verwendet.

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Doorway Page

Die Doorway Page, auch Brücken-, Satelliten- oder Spiegelseite genannt, ist ein Mittel, um über eine suchmaschinenoptimierte Website auf die eigene Site zu verweisen. Eine Doorway Page wird aber nicht zu Werbezwecken verwendet; wird zusätzlich Werbung präsentiert, spricht man von Landingpages. Die Doorway Page fungiert nur als Zwischenstation für die eigentliche Website, auf die meist automatisch weitergeleitet wird. Ihr Zweck ist ausschließlich ein hohes Ranking in Suchmaschinenergebnissen, daher wird sie ausschließlich für die Suchmaschine geschrieben. Häufig werden Doorway Pages in großen Mengen von Programmen hergestellt und untereinander verlinkt. Dies erkennen Suchmaschinen mittlerweile und werten es als Manipulation, was zum Ausschluss aus dem Index führen kann.

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Dublette

Dublette bezeichnet das doppelte bzw. mehrfache Vorkommen eines Datensatzes in einem Datenbestand, wobei die Redundanz nicht technisch verursacht ist, sondern durch eine kleine Abweichung des Inhaltes, zum Beispiel eine fehlerhafte Schreibweise in einem der betroffenen Datensätze. Erzeugt werden Dubletten häufig durch Fehler oder unterschiedliche Informationen bei der Datenerfassung. Ein weiterer Grund ist die Vereinigung verschiedener Datenbestände, zum Beispiel von zwei Datenbanken unterschiedlicher Firmen.
Dubletten treten oft in Adressdatenbanken auf. Da sie nicht nur Kosten verursachen, sondern auch zu erheblichen Problemen mit den dahinter stehenden Lieferanten oder Kunden führen können, wird mithilfe ausgefeilter Algorithmen nach dem Vorkommen von Dubletten gesucht. Da aber in der Regel ein Mensch entscheiden muss, sind solche Verfahren sehr aufwendig.

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Duplicate Content

Duplizierter Inhalt oder Duplicate Content sind Teile von Seiteninhalten oder ganze Inhalte von Seiten, die unter mehreren URLs angezeigt werden. Häufig handelt es sich nicht um böswillige Kopien fremder Inhalte, sondern zum Beispiel um eine Website und ihre Druckversion, die unterschiedliche URLs haben.
Duplicate Content ist nach Möglichkeit zu vermeiden, da Suchmaschinen solche Duplikate erkennen und unter Umständen als Betrugsversuch werten. In einem solchen Fall würde eine Seite im Suchmaschinenranking schlechter bewertet oder sogar ganz aus dem Index ausgeschlossen. Wer selbst Websites mit weitestgehend identischem Inhalt erstellt, kann dem Webcrawler mitteilen, welche der URLs die bevorzugte für eine Indexierung ist; das nennt man „Kanonisierung“. Um ungewollten Duplicate Content zu vermeiden, können Webmaster ihre eigenen Inhalte von entsprechenden Dienstleistern prüfen lassen.

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Dynamic Search Ads

Bei Dynamic Search Ads handelt es sich um eine Möglichkeit, bei Google AdWords Werbeanzeigen schalten zu lassen. Der Unterschied zur normalen Werbeanzeige besteht darin, dass der Nutzer die Anzeige nicht erstellt und verfasst, sondern das der AdServer diese Arbeiten dynamisch übernimmt. Durch diese neue Form der Anzeigenschaltung soll dem Nutzer nicht nur viel Zeit für die Erstellung der Anzeigen geschenkt werden, sondern auch der ROI soll sich entsprechend erhöhen. Mit ROI wird dabei eine Kennzahl ermittelt, die aufzeigt, mit welchem eingesetzten Kapital wie viel Gewinn erzielt wurde.
Dynamische Suchanzeigen in Google AdWords sind noch ein relativ junges Produkt und wurden erst durch die erweiterten Möglichkeiten durch die Verbesserung der Suchroutinen in Google ermöglicht. Mit den Dynamic Search Ads ermöglicht Google eine Automatisierung der Werbeanzeigen, was dem Nutzer eine sehr große Zeitersparnis einbringt. Doch die Verbesserung der Suchalgorithmen führte dazu, dass die dynamischen Anzeigen die Erfolgsquote positiv beeinflussen. Fehler bei der Anzeigenschaltung werden vermieden und Google lässt immer die gemachten Erfahrungen in die Dynamisierung einfließen, wodurch auch in der Folgezeit mit einer Erhöhung des ROI zu rechnen ist. Mit den Dynamic Search Ads kann sich der Nutzer von Google AdWords wieder auf die Ausarbeitung der Kampagnen konzentrieren. Die Erstellung der Textanzeigen hingegen überlässt er Google. Wer Dynamic Search Ads nutzen möchte, muss über ein Google AdWords-Konto verfügen. Zur Schaltung dynamischer Anzeigen muss er dann nur eine neue Kampagne anlegen. Hier legt er Tagesbudget, Targeting, Keywords und die Zielseite fest und startet die Kampagne. Wenn Suchende eine Suchanfrage mit dem gewünschten Keyword eingeben, generiert Google automatisch eine Textanzeige, die aus dem jeweiligen Keyword und dem Content der Zielseite erstellt wird. Die Anzeige ist dann – wie alle anderen AdWords-Anzeigen – über und neben den Suchergebnissen gelistet.
Google selbst spricht davon, dass sich sowohl die Konversion als auch der ROI der Nutzerseiten stark verbessert hat. Als Nutzer von Dynamic Search Ads sollte man die eigenen Anzeigen jedoch kontrollieren, um sicherstellen zu können, dass die Inhalte auch den eigenen Wünschen entsprechen. Fest steht jedoch, dass gerade Betreiber von Onlineshops oder großen Websites mit ständig wechselnden Inhalten und Produkten eine große Zeitersparnis haben, da die Kampagnen nicht ständig angepasst werden müssen.

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Dynamische Seiten

Bei dynamischen Seiten handelt es sich um Websites, deren Inhalte sich ständig verändern: Das sind zum einen Nachrichtenseiten, Foren oder Blogs und zum anderen Onlineshops, bei denen die Inhalte abhängig vom Nutzer und seinen Eingaben aus Datenbanken generiert werden. Dynamische Seiten sind an Parametern wie "?", "=" oder "&" in der URL erkennbar. Ihre Erstellung ist hoch automatisiert und wird in der Regel von serverseitigen Scripts in Sprachen wie PHP oder Perl durchgeführt.
Trotz permanenter Änderungen tauchen auch dynamische Websites im Index von Suchmaschinen auf, da die Seitennamen mit Parametern beim Aufruf einer Site in Namen umgewandelt werden, wie sie für statische Seiten benutzt werden. Hier kommt zum Beispiel der Mod_Rewrite-Befehl des Apache Webservers  zum Einsatz.

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