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Term Definition
False Drop

Ein False Drop ist ein falsches und damit für den Benutzer im besten Fall wertloses Ergebnis einer Suchmaschinenanfrage. Das kann mehrere Ursachen haben:

  • Der Zusammenhang zwischen dem Begriff in der Anfrage und dem Ergebnis ist nur durch Spam hergestellt worden, zum Beispiel durch Blogspam.
  • Der Inhalt einer Website wurde geändert und seitdem wurde noch kein neuer DeepCrawl gemacht, um die Site neu zu indizieren.
  • Die Benutzung von Begriffen in der Anfrage, die in unterschiedlichen Kontexten verschiedene Bedeutungen haben.

Durch die ersten beiden Gründe lassen sich False Drops bei Suchanfragen niemals vollständig vermeiden. Ihre Anzahl lässt sich durch geschicktes Kombinieren von Begriffen aber reduzieren.

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Fehlerseite

Gibt der User eine Internetadresse in der Adresszeile des Browsers ein, die nicht existiert, wird eine sogenannte Fehlerseite angezeigt. Dieser Fall ist der wohl der häufigste Fehlerfall, denn er erzeugt den HTTP-Status-Code 404: Not Found; Dokument wurde entfernt, verschoben oder umbenannt. Das Gleiche passiert beim Klick auf einen toten Link, das heißt, einen Hyperlink, der auf eine nicht oder nicht mehr existente Website führt. Suchmaschinen haben häufig noch Websites im Index, die schon seit längerer Zeit nicht mehr existieren. Da das Internet dezentral organisiert ist, kann keine vollständige Integrität hergestellt werden. Zwar können Webmaster das Löschen einer Website aus dem Google-Index beantragen, erforderlich ist es jedoch nicht.

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Follower

Bei einem Follower handelt es sich um User, die Posts und Tweets bei anderen Usern in sozialen Netzwerken abonnieren können. Hierbei geht es vor allem um die Microblogging-Seiten Twitter und um das soziale Netzwerk Facebook. Doch auch bei den Pins in Pinterest oder User in Google Plus handelt es sich um Follower.

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Footer

Der Footer ist ein Seitenbereich einer Website, der auch als Fußzeile bezeichnet wird und am Fußende einer Seite zu finden ist. Bis vor wenigen Jahren war der Footerbereich von hohem Interesse für die Suchmaschinenoptimierung, da dort Backlinks an prominenter Stelle platziert werden konnten, die eine hohe Gewichtung von den Suchmaschinen erhielten. Viele Suchmaschinenoptimierer nutzten diesen Umstand übertrieben stark aus, sodass die Suchmaschinen den Wert solcher Links stark herabgesetzt haben. Da Links aus dem Footer aber immer noch einen gewissen Wert darstellen, kann man sie weiterhin nutzen, sofern die umgebenden Variablen wie Qualität, Themenbezug etc. passen.

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Frames

Bei Frames handelt es sich um sogenannte “Rahmen”, die bei der Erstellung einer Website vor allem in den Anfängen des für die Masse verfügbaren Internets für eine gewisse Ordnung auf einer Website sorgen. Frames schaffen die Möglichkeit, verschiedene Teilbereiche einer Webseite mit unterschiedlichen Inhalten füllen zu können, ohne dabei alle anderen Bereiche mit anfassen zu müssen. Nachteilig wirken sich Frames allerdings auf die Positionierung bei Suchmaschinen aus – diese können die Daten aus Frames nicht einwandfrei interpretieren und positionieren das Suchergebnis daher schlechter. Obwohl Frames nicht grundsätzlich schlecht sind, sollte man im Hinblick auf die Suchmaschinenfreundlichkeit nach Möglichkeit auf sie verzichten.

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Fresh Bonus

Der Fresh Bonus (auch Recency Bonus), zu Deutsch etwa „Neuigkeitsbonus“, äußert sich in einer unerwartet hohen Ranking-Position von neu in den Google-Index aufgenommenen Sites. Nach einiger Zeit fällt die Position auf das normale zu erwartende Maß zurück. Über die technische Grundlage kann nur spekuliert werden. Google ist offensichtlich bestrebt, einen möglichst aktuellen Datenbestand präsentieren zu können. Für Newcomer hat das den Vorteil, dass ihr Angebot sofort Aufmerksamkeit gewinnt. Eine weitere Art des Fresh Bonus ist, dass Sites, auf denen die Inhalte ständig erneuert werden – wie etwa Newsseiten – sehr häufig vom Google Bot besucht werden. Um die Suche immer auf dem neuesten Stand zu halten, müssen solche Sites praktisch permanent ausgelesen werden.

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Fresh Crawl

Mit dem Fresh Crawl werden neue Websites das erste Mal durchsucht. Dabei wird die Site nur oberflächlich gecrawlt. Diese Technik ermöglicht es Google, neue Websites möglichst schnell in den Index aufzunehmen, ohne sie bis in die Tiefe zu analysieren. Die so gecrawlten Sites erhalten einen Bonus und werden damit anfangs sehr hoch im Ranking eingestuft. Diese Vorgehensweise gilt aber nur für tatsächlich neue Sites, nicht für neue Inhalte. Die endgültige und vollständige Indexierung erfolgt erst nach dem sogenannten DeepCrawl, bei dem eine Website vollständig in der Tiefe mit allen Unterseiten erfasst wird. Da dieses Verfahren aufwendiger ist, wird es nicht permanent bei allen Websites durchgeführt.

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Fresh Tag

Als Fresh Tag wird der Datumsstempel einer Website im Cache der Suchmaschine bezeichnet. Gemeint ist damit nicht die letzte Änderung der Site, sondern wann der Google Crawler eine Website das letzte Mal besucht und sie im Cache gespeichert hat. Da Aktualität eine wichtige Rolle beim Ranking spielt, ist der Fresh Tag ein wichtiges Element bei der Suchmaschinenoptimierung. Sites mit aktuellem Datumsstempel werden im Ranking höher positioniert als ältere Websites. Je häufiger der Inhalt von Websites aktualisiert wird, desto häufiger liest der Google Crawler die Site, somit wird sie automatisch höher positioniert. Als wichtig eingestufte Websites erhalten täglich einen neuen Datumsstempel.

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FreshBot

Der FreshBot ist ein automatisches Programm, das bereits indizierte Websites für eine Suchmaschine aktualisiert und neue Sites oberflächlich scannt, um sie vorläufig in den Index aufzunehmen. Damit ist er das Gegenstück zum DeepBot. Mit diesem Crawler werden neue Sites möglichst schnell in den Index aufgenommen, ohne sie in aller Tiefe zu analysieren. Es werden nur HTML- und Textseiten erfasst. Außerdem sorgt der FreshBot dafür, dass häufig aktualisierte Sites auch im Google-Index ständig auf dem neuesten Stand sind. Durch die Aufteilung in eine schnelle, eine oberflächliche (fresh) und eine tiefe (deep) Analyse kann Google seinen Index des World Wide Web sehr aktuell und umfassend erstellen.

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Froogle

Unter dem Namen Froogle, zusammengesetzt aus "frugal" (engl., etwa „sparsam“) und "Google", veröffentlichte der Suchmaschinenbetreiber Anfang der 2000er Jahre eine eigene Produktsuchmaschine, die im Herbst 2004 auch in Deutschland verfügbar war. Aufgenommen wurden ausschließlich Produkte aus Onlineshops. Nach mehreren Umbenennungen heißt diese Suchmaschine heute Google Shopping. Der Datenbestand enthält zum einen die Inhalte automatisch durchsuchter Websites; zum anderen können Händler ihre Produkte auch manuell oder mithilfe von Tools hochladen. Ursprünglich war der Dienst sowohl für Kunden als auch für Händler kostenlos, wurde für Letztere aber 2013 kostenpflichtig. Es handelt sich dabei nicht um einen Internetshop, sondern um einen Such- und Vergleichsdienst mit Links zu Shops.

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