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Term Definition
Page Impressions (PI)

Die sogenannte Page Impressions oder kurz “PI” ist eine Kennzahl im Suchmaschinenmarketing. Dieser Wert gibt an, wie viele Website-Besucher sich in einem zu definierenden Zeitraum auf einer bestimmten Site aufgehalten haben. Auf der Grundlage dieser Angabe werden häufig Werbeverträge zwischen Unternehmen und Website-Betreibern geschlossen.

Grundsätzlich gilt:
Je höher die Page Impressions einer Site ausfällt, desto wertvoller wird die Site für potenzielle Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Werbeplattform sind.

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Page Popularity

Der Begriff Page Popularity (engl., „Beliebtheit einer Seite, Seitenpopularität“), auch „Site Popularity“, lässt sich anhand der Besucheranzahl einer Website bzw. auch durch die Klickrate auf den entsprechenden Link in den Ergebnissen von Suchanfragen messen. Häufig wird Page Popularity aber auch als Synonym für Linkpopularität verwendet, obgleich diese eine andere Bedeutung hat.

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Pagejacking

Pagejacking oder Page Hijacking (engl., „Entführung von Seiten“) ist eine Methode des Suchmaschinenspammings, in dessen Rahmen der Inhalt einer Website inklusive aller Bilder kopiert wird. Das verstößt selbstverständlich gegen das Urheberrecht. Pagejacking soll die Besucherzahl der eigenen Website erhöhen. Eine andere Möglichkeit ist das Einschleusen eines JavaScript-Programms in die Originalwebsite, das den Anwender auf eine andere Site weiterleitet. In der Vergangenheit haben pornografische Sites häufig solche illegalen Methoden benutzt. Wenn eine Site den Inhalt einer anderen Site vollständig kopiert, entdecken die Suchmaschinencrawler Duplicate Content. Da aber immer nur eine Site im Ergebnis angezeigt wird, muss der Spammer versuchen, seine eigene Website in die Ergebnisliste zu bekommen.

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Pagerank

Der Begriff Pagerank ist sehr oft anzutreffen. Dabei handelt es sich um eine Zahl zwischen 1 und 10, die angibt, für wie wichtig der Suchmaschinenriese Google die betreffende Website hält. Eine besonders wichtige Internetseite erhält dabei den Pagerank 10, eine relativ neue oder eher unwichtige Site dagegen zunächst den Pagerank 0. Allerdings wird dem Pagerank hinsichtlich der Anzeige einer Website in den Suchergebissen nicht mehr die frühere Bedeutung beigemessen.

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Paid Followers

In einigen Fällen setzen Betreiber von Facebook-Seiten oder Twitter-Accounts darauf, dass Fans eingekauft werden. Es gibt diverse Quellen für „Fanpakete“, zum Beispiel eBay. Dort gibt es für relativ geringes Geld eine gewisse Zahl an Fans, die auf der eigenen Site „Gefällt mir“ drücken. Diese Fans haben für die Site aber kaum einen Mehrwert, da sie meist aus dem Ausland kommen und der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Daher sollten Webmaster Abstand vom Thema Fankauf nehmen. Außerdem sinkt meist auch die Reputation der eigenen Site oder gar der eigenen Person, wenn ans Licht kommt, dass Fans gekauft worden sind.

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Paid Listing

Paid Listing, auch gesponserter Link genannt, ist das Gegenstück zum Organic Listing. Beim Paid Listing wird die Anbietersite als Anzeige in den Ergebnisseiten der Suchmaschine dargestellt und hat nichts mit der ermittelten Relevanz der gefundenen Einträge in Bezug zur Anfrage zu tun.
Für bestimmte Keywords und Suchanfragen können Unternehmen bei Suchmaschinenbetreibern eine gute Position in den Suchergebnissen kaufen. Bei den meisten Suchmaschinen werden diese Paid Listings auch als Anzeigen gekennzeichnet und gesondert dargestellt. Das bekannteste solcher Werbeprogramme ist Google AdWords. Die Abrechnung der Werbung erfolgt in der Regel durch Pay-per-Click, also die Anzahl der tatsächlich durchgeführten Klicks auf die Werbung.

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Paid Placement

Paid Placement (engl., „bezahlte Platzierung“) funktioniert ähnlich wie Paid Ranking; gebucht werden feste Positionen auf festgelegte Keywords. Der Verkauf erfolgt meist in Form von Auktionen. Im Gegensatz zum Paid Ranking werden die gekauften Links beim Paid Placement auf der Ergebnisseite auch als solche gekennzeichnet. Diese Methode wenden alle großen Suchmaschinenbetreiber an. Bezahlte Einträge werden meist mit den Begriffen "Anzeige" oder "Gesponserter Link" überschrieben. Für den Nutzer hat dieses Verfahren den Vorteil, dass er klar erkennen kann, welche Einträge im Ergebnis organisch zustande gekommen sind und welche gekauft wurden. Die Abrechnung dieser Werbemaßnahme erfolgt in der Regel durch Pay-per-Click.

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Paid Ranking

Als Paid Ranking (engl., „bezahlte Positionierung“) wird die gekaufte Positionierung in den Ergebnissen von Suchmaschinen bezeichnet. Dabei wird allerdings nicht kenntlich gemacht, dass es sich um eine gekaufte Position handelt. Das Verfahren bieten primär kleinere Suchmaschinen an. In Europa wird es nur sehr selten angewendet. Dabei versteigert der Suchmaschinenbetreiber die Platzierungen; je höher die Position, desto höher der Preis. Für den Benutzer hat diese Form der Suchmaschinenergebnisse den Nachteil, dass nicht die für ihn relevantesten Dokumente ganz oben angezeigt werden, sondern die Website, die am meisten bezahlt hat. Daher verzichten Google und die meisten größeren Suchmaschinen auf diese Methode.

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Paid Submission

Die Paid Submission bezeichnet eine kostenpflichtige Anmeldung einer Website bei einem Webverzeichnis oder Webdirectory. Der Betreiber der Site muss hier eine Gebühr dafür entrichten, dass seine Website innerhalb eines definierten Zeitrahmens durch den Verzeichnisdienst geprüft wird. Eine Garantie für die Aufnahme der Site in den Dienst gibt es damit allerdings nicht. Über die Aufnahme entscheiden die Redakteure.
Die Gebühr wird meist von Webkatalogen oder Webverzeichnissen für die Bearbeitung der Anmeldung sowie manchmal für eine bestimmte Laufzeit des Eintrages erhoben. Bekannte Beispiele für Webdirectorys sind DMOZ und Yahoo! Directory, das jedoch Ende 2014 eingestellt wurde. Bei den bekannten Suchmaschinen ist die Paid Submission nicht üblich.

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Partnerprogramme

Partnerprogramme (siehe Affiliate)
Partnerprogramme bilden die Grundlage der Tätigkeit der sogenannten “Affiliates”.

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Pay-per-Click

Pay-per-Click ist ein Abrechnungsverfahren im Onlinemarketing, bei dem pro Klick auf den dargestellten Link, d. h., pro Aufruf der Seite mit der entsprechenden Werbung, bezahlt wird. Meist erfolgt die Abrechnung von Sponsorenlinks oder Werbeanzeigen, die neben Suchergebnissen angezeigt werden, nach diesem Modell. Auch bei Google AdWords ist dieses Verfahren Standard. Das Problem bei diesem Verfahren ist die Qualität der Besuche. Anders als bei allen anderen Abrechnungsmodellen gibt es keine Anforderungen daran, was die Besucher tatsächlich auf der Site machen. Dieses Modell wird daher in der Regel nur zur Erhöhung der Reichweite einer Site angewendet – und nicht für Kampagnen, die dem direkten Produktverkauf dienen.

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Pay-per-Lead

Pay-per-Lead ist eine Methode zur Abrechnung von Marketing- und Werbemaßnahmen im World Wide Web. Bei dieser Methode wird ein qualifizierter Kundenkontakt vergütet, der sich auf Basis einer Werbung ergibt.
Was genau ein „qualifizierter Kundenkontakt“ ist, müssen die Partner jeweils vertraglich vereinbaren. Beispiele dafür sind etwa die Newsletteranmeldung oder das Anfordern eines Katalogs durch den potenziellen Kunden. Wesentlich ist, dass der Interessent seine Kontaktadresse angibt. Häufig wird dieses Abrechnungsmodell mit Umfragen oder kostenlosen Gewinnspielen verbunden. Gezahlt wird ein fester Betrag pro Lead. Dabei ist unerheblich, ob am Ende tatsächlich ein Geschäft zwischen dem Werbenden und dem Interessenten zustande kommt.

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Pay-per-Sale

Beim Abrechnungsmodell Pay-per-Sale wird eine Onlinewerbemaßnahme nach tatsächlichem Umsatz abgerechnet. In der Regel erhält der Werbepartner einen Anteil vom Umsatz. Dieses Modell stellt von allen Modellen die höchsten Ansprüche an die Aktion des Kunden bzw. des Interessenten. Dabei stellt sich immer die Frage des Zeitraumes, in dem der mögliche Kunde seine Bestellung tätigen muss.
Da Kunden erfahrungsgemäß vor einem Kauf erst Preisvergleichsseiten oder Testberichte konsultieren, ist eine Bestellung direkt nach Aufruf der Site aus der Werbung eher unwahrscheinlich. Daher wird häufig ein Zeitraum von 30 bis 90 Tagen nach dem Klick auf die Werbung bis zum Kauf vereinbart.

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Pay-per-View

Beim Abrechnungsmodell Pay-per-View (engl., „Zahlung nach Ansicht“) wird die Werbung pro Einblendung des Werbemittels für einen User bezahlt, meist in Einheiten von Tausend. Dieses Abrechnungsmodell findet hauptsächlich bei Bannerwerbung Verwendung. Die Bezahlung erfolgt hier mittels festem Preis pro Tausend Einblendungen einer Werbung auf einer Werbefläche – unabhängig davon, ob der Benutzer die Werbung auch anklickt. Dieses Verfahren wird auch Cost-per-Impression (CPM) genannt, wobei das M für die römische Zahl 1.000 steht. Daher ist im Deutschen auch häufig die Abkürzung TKP für „Tausenderkontaktpreis“ geläufig. Die Methode hat sich als nicht sehr effektiv erweisen, weshalb sie heute eher selten genutzt wird.

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Pay-per-Visit

Pay-per-Visit ist ein Abrechnungsmodell im Onlinemarketing, bei dem für jeden Besucher, der eine Website aufgrund eines Klicks auf eine Werbung auf einer anderen Website besucht, ein fester Betrag gezahlt wird. Eine Kontrolle der Aktionen der Besucher auf der werbenden Seite ist dabei nicht vorgesehen. Dieses Abrechnungsverfahren eignet sich in erster Linie für die Bekanntheitssteigerung (Reichweite) einer Website. Auch wenn die Besucheranzahl durch die Werbung hoch ist, kann der daraus entstehende Umsatz (aus Verkäufen) sehr niedrig sein. Für Werbemaßnahmen, die direkt dem Verkauf eines Produktes dienen, bieten sich daher eher andere Abrechnungsverfahren an. Ein anderer Name für dieses Verfahren ist Per-per-Click.

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