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Term Definition
W3C

W3C ist die Abkürzung für World Wide Web Consortium, eine Mitgliedsorganisation, die für die Standardisierung der im World Wide Web genutzten Technologien zuständig ist. Das W3C wurde 1994 am MIT in Cambridge, Massachusetts, gegründet und hat mehr als 400 Mitgliedsorganisationen, von Unternehmen über Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen bis hin zu Forschungseinrichtungen. Das W3C ist keine zwischenstaatlich anerkannte Organisation und daher nicht berechtigt, Standards festzulegen. Daher werden W3C Recommendations (engl., „Empfehlungen“) herausgegeben, die aber häufig die Basis für Standards bilden. Das W3C verwendet ausschließlich Technologien, deren Nutzung frei von Patentgebühren ist. Bekannte W3C-Empfehlungen sind zum Beispiel HTML, XHTML, XML, SOAP oder das Document Object Model (DOM).

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Webcrawler

Webcrawler sind von Suchmaschinen automatisiert und eigenständig arbeitende Roboterprogramme, die das Internet permanent nach neuen Inhalten durchsuchen, um diese in den bestehenden Suchmaschinenindex aufzunehmen. Zudem arbeiten Webcrawler bereits im Index befindliche Sites immer wieder neu ab, um veränderte Inhalte ebenfalls erfassen zu können. Webcrawler orientieren sich in der Regel an Links, denen sie folgen. Daher ist eine gute interne Verlinkung für eigene Websites sehr wichtig – Webcrawler müssen sämtliche Inhalte schnell finden können. Die Regel für eine webcrawler-freundliche interne Verlinkung sagt, dass die Verlinkung nicht über mehr als drei Ebenen erfolgen soll. Dies gilt allerdings nur für kleine bis mittlere Projekte – sehr große Portale können auch tiefere Ebenen anbieten, ohne Nachteile befürchten zu müssen.

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WhoIs

Über den WhoIs-Dienst (engl., „Wer ist“) können Informationen zu Domains und IP-Adressen abgefragt werden. Damit lässt sich zum Beispiel prüfen, ob eine Domain vergeben oder noch frei ist. Welche Informationen in welcher Struktur von einem Anbieter eines Whols-Dienstes geliefert werden, ist nicht standardisiert. Die Lookups sind Sache der jeweils für die Top-Level-Domain zuständigen NIC.
Informationen über Eigentümer von .de-Domains können aus Datenschutzgründen nicht einfach über WhoIs abgefragt werden. Die Daten von .de-Domaininhabern kann man nur direkt über eine Seite der Denic erfragen. Dabei ist sichergestellt, dass keine automatisierten Abfragen möglich sind. Zurückgegeben werden Name und Adressdaten des Domaininhabers sowie von administrativen und technischen Ansprechpartnern.

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