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WebhostingWebhosting (Nethosting) ist die Bereitstellung von Speicherplatz auf einem Computer (Server), um die Sicherung aller Daten für die Internetpräsentation zu gewährleisten. Diese Leistung offerieren Provider, die auch als „Webhoster" bekannt sind. Sie stellen die dafür notwendige Hardware (Webserver) sowie die erforderlichen Netzwerkanbindungen bereit. Der Webhosting-Anbieter hat sogar indirekt einen Einfluss darauf, wie gut eine Internetseite in den Suchergebnissen rankt. Fällt der Suchmaschine beispielsweise eine Website durch ständige Ausfälle auf oder ist gar länger nicht erreichbar, könnte das empfindliche negative Auswirkungen auf die Position in den Suchergebnissen haben. Daher ist es enorm wichtig, einen zuverlässigen Webhoster mit möglichst geringen Ausfallzeiten zu wählen. Insbesondere auffallend günstige Provider können dies oft nicht bieten, da deren Server zu geringe Kapazitäten aufweisen oder schlichtweg technisch veraltet sind. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, nicht unbedingt auf den billigsten Webhoster zu setzen. Eine gute Anlaufstelle, um den für die persönlichen Wünsche und Voraussetzungen passenden und dabei zuverlässigen Webhoster zu finden, ist die Site www.webhostlist.de. Hier werden die verschiedensten Hoster in regelmäßigen Abständen getestet und die Ergebnisse in einer Rangliste festgehalten. An die Website ist zudem ein informatives Forum angeschlossen, in dem sich Website-Betreiber über die Qualität und Leistungen ihrer Webhoster austauschen können.
Darüber hinaus bieten einige Dienstleister – zu denen auch wir uns zählen – individuelle Lösungen an und bedienen sich dennoch zuverlässigen Webhostern, die nicht unbedingt in Vergleichen auftauchen. Wer seine Website jedoch selbst verwalten möchte und mit den Standards der zuverlässigen Webhoster zurechtkommt, kann durchaus einen empfohlenen Anbieter auswählen.


Diese Leistungen sollte ein guter Webhoster bieten


Neben der absoluten Zuverlässigkeit muss ein guter Webhoster auch einige Leistungen bieten, die unabdingbar für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind. Ideal ist es, wenn das Hostingpaket auch gleich eine oder mehrere Domains enthält – im besten Fall mit frei wählbaren Endungen. Hierdurch ersparen sich Webmaster die komplizierte Prozedur, Domains von anderer Stelle auf den eigenen Webspace aufzuschalten. Nicht selten sind hierdurch in der Vergangenheit Probleme aufgetreten. Auch das eigenständige Einrichten von Subdomains sollte bei dem gewählten Hoster möglich sein. Dies ist beispielsweise wichtig, wenn Webmaster ihre bestehende Site erweitern oder einzelne Bereiche ausgliedern möchten.
Das selbstständige Hochladen von Dateien auf den Webspace sollte mittlerweile selbstverständlich sein; bei manch günstigem Webhoster ist dies allerdings noch immer nicht der Fall. Außerdem sollten Webmaster Zugriff auf die Logfiles des Servers haben, um die Besucher der Website bei Bedarf genauer analysieren zu können. Schlussendlich sollte der gewählte Webhoster unbegrenzten Traffic gewähren, ohne ab einer bestimmten Grenze Zusatzgebühren zu verlangen. Schließlich soll das Webprojekt möglichst schnell viele Besucher generieren.

 

Webhosting bei dynamischen Websites

In der heutigen Zeit erstellen Webmaster nur noch selten rein statische Websites. Ob Handprogrammierung oder modernes CMS: Dynamische Websites sind zeitgemäßer und bieten viel mehr Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung. Allerdings muss bei der Verwendung dynamischer Sites auch eine entsprechende Anpassung des Hostings erfolgen; die neueste PHP-Version und MySQL-Datenbanken sollten unbedingt enthalten sein. Wichtig ist zudem, das sogenannte mod_rewrite-Modul auf dem eigenen Webspace aktivieren zu können. Dieses sorgt dafür, dass die auf PHP basierenden und oft sehr kryptisch anmutenden URLs der Internetseite sich auf eine suchmaschinenfreundlichere Version umstellen lassen.

 

Eintragung als Domaineigentümer


Dieser Tipp trägt zwar nicht unmittelbar zu einem besseren Ranking der Website bei, kann Webmastern aber dennoch viel Ärger ersparen. Einige Provider tragen nicht den Kunden, sondern sich selbst als Inhaber der jeweiligen Domain ein; in diesem Fall also nicht nur als Admin, sondern als Domainbesitzer. Bei rechtlichen Streitigkeiten hat der Kunde somit kaum eine Chance, die Herausgabe der Domains zu erlangen. Bei Webprojekten, die nennenswerte Besucherzahlen und Umsätze aufweisen, geht es hierbei oft um viel Geld, das dem eigentlichen Domainbesitzer dadurch verloren geht. Daher sollten Webmaster immer von ihrem Provider verlangen, dass sie selbst als Inhaber all ihrer Domains eingetragen werden.

 

Webhosting oder eigener Server?

Für Website-Betreiber stellt sich immer wieder die Frage, ob ein gewöhnliches Webhosting-Paket ausreichend ist oder ob sie sich nicht doch besser einen eigenen Server anschaffen sollten. Der Gedanke ist natürlich reizvoll: Hierdurch können Webmaster die maximale Prozessorleistung ausnutzen, alles selbst konfigurieren und erhalten eigene IP-Adressen; sämtliche Softwaremodule lassen sich eigenständig auf den Server aufspielen. Doch genau hier liegt auch die Gefahr dieser Vorgehensweise: Als Admin eines eigenen Servers müssen sich die Betreiber natürlich auch um dessen Sicherheit kümmern bzw. diese immer auf dem neuesten Stand halten. Diese Aufgabe ist jedoch sehr zeitintensiv, sodass viele Besitzer einzelner kleiner Server sie oft vernachlässigen. Hacking-Versuche und Serverausfälle sind somit fast schon vorprogrammiert. Daher sollten sich Webmaster genau überlegen, ob ein gutes Webhosting-Paket eines Dienstleisters für den gewünschten Zweck nicht doch ausreicht.

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