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Kosten SEOSalopp gesagt: genau das, was der Webmaster dafür auszugeben bereit ist.
Eine pauschale Aussage über die Kosten einer Suchmaschinenoptimierung lässt sich nicht treffen, denn wie hoch diese letztendlich ausfallen, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, sodass ein Optimierer vorab keinen festen Betrag nennen kann. Tut er es doch, so arbeitet er vermutlich nicht besonders seriös. Im Folgenden betrachten wir die einzelnen Kostenfaktoren der Suchmaschinenoptimierung etwas genauer.

Grundsätzlich können Website-Betreiber ohne jeglichen finanziellen Aufwand starten, sofern sie bereit sind, viel zu lernen und jeden Bereich selbst zu optimieren. In einigen Fällen dürfte dies sogar gute Erfolgsaussichten haben – etwa, wenn die Webmaster für eine Seite mit wenig umkämpften Suchbegriffen eine höhere Position in den Suchergebnissen erreichen wollen. Ein Beispiel hierfür wäre eine Website über ein bestimmtes Hobby oder eine nicht allzu bekannte Sportart, die der Betreiber voranbringen möchte.
Spätestens im gewerblichen Bereich zeigen sich jedoch gewöhnlich Keywords, die besonders stark im Internet umkämpft sind.

Ein Beispiel:
Nahezu der gesamte Finanzbereich besteht aus solch hart umkämpften Schlüsselwörtern, z. B. Kredit, Versicherung, Finanzierung oder auch Kapitalanlagen. Wer eine Website zu diesem Themenbereich erstellt, startet quasi gleich in der Königsklasse und hat wahrscheinlich nur geringe Erfolgschancen in einer angemessenen Zeit. In diesem Fall bleibt dem Website-Betreiber nichts anderes übrig, als einen professionellen Suchmaschinenoptimierer hinzuzuziehen. Dieser verfügt in der Regel über die nötigen Mittel und Kontakte (z. B. ein großes Netzwerk eigener Websites), mit denen er auch schwierige Keywords zuverlässig in den Suchmaschinen nach oben bringen kann.

Anhand dieser Fakten zeigt sich, dass es für Neulinge im Bereich der Suchmaschinenoptimierung in der Regel wenig sinnvoll ist, die Website gleich auf hart umkämpfte und dementsprechend gut bezahlte Schlüsselwörter im Internet zu optimieren. Gehen Webmaster doch nach diesem Prinzip vor, lässt die Enttäuschung nicht lange auf sich warten, wenn die Seite auf den hintersten Plätzen in den Suchergebnissen herumdümpelt und es auch nach Monaten noch nicht weiter nach vorne schafft.

Es ist vielversprechender, sich zunächst auf ein recht einfaches (Nischen-)Thema zu beschränken und zu diesem eine Website aufzusetzen. Behandelt eine bereits bestehende Website einen schwer umkämpften Bereich, kann es sich lohnen, zunächst eine andere Site zu einem leichteren Keyword aufzubauen. Mit dieser ist es möglich, eine gute Basis für den effektiven Linktausch zu schaffen - damit steigen auch die Chancen, die Hauptsite in einer angemessenen Zeit in den Suchergebnissen nach vorne zu bringen.

 

Individuelle Kostenkalkulation für die Suchmaschinenoptimierung

Wer im Internet nach "Kosten SEO" sucht, findet verschiedene Angebote mit unterschiedlichsten Modellen. Die SEO-Branche leidet unter einem schlechten Ruf, weil die Angabe der Kosten für eine zu erbringende Leistung oft nicht transparent erfolgt. Während einige Anbieter eine Website für monatlich 100 Euro auf Seite eins bringen wollen, verlangen andere 5.000 Euro dafür.


Die zwei wichtigsten Fragen in beiden Fällen sind:

  1. Mit welchem Suchbegriff wird die Website gefunden?
  2. Wie lange bleibt die Webpräsenz auf dieser Position?

Das Angebot für 100 Euro im Monat mag auf den ersten Blick verlockend klingen, allerdings sollte sich der Auftraggeber fragen, was er für diesen Preis erwarten kann. In unserem Fall bedeuten 100 Euro, dass wir zwei Stunden Zeit für den Kunden haben.

Wir erstellen Angebote grundsätzlich erst, wenn wir uns die zu optimierende Website genau angesehen haben. Nach der Analyse können wir einschätzen, welche Leistungen empfehlenswert sind.

Unsere Leistungen sind transparent, denn sie umfassen:

  • redaktionelle Arbeit
  • Webdesign / Konzeption
  • regelmäßige Optimierung

Die Abrechnung redaktioneller Arbeiten erfolgt zum Beispiel auftragsbezogen (pro Werk) oder nach einem Wortpreis.

 

Gefahren des SEO-Dumpings

Viele Offerten wie "Für monatlich 100 Euro auf Seite 1" oder "Ganz oben für einmalig 200 Euro" sind eher problematisch als nützlich. Es ist nicht besonders schwierig, einer Website auf die ersten zehn Platzierungen zu verhelfen. Innerhalb von drei bis sechs Monaten kann ein Mitarbeiter Hunderte Links produzieren. Mit ca. 2.000 Links aus verschiedenen Blogs, Foren oder Gästebüchern lässt sich zunächst ein kurzfristiger Erfolg erzielen. An dieser Dumping-Seo erfreut sich der Webmaster allerdings höchstens drei Monate, bevor seine Internetpräsenz sich für längere Zeit von brauchbaren Suchergebnissen verabschiedet. Verschwindet sie nur ins Nirvana, ist mit viel Geduld vielleicht noch etwas zu retten – taucht sie jedoch auch nicht mehr im Index auf, kann der Betreiber die Site getrost abmelden.

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