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OffPage-SeoWenden wir uns nun dem zweiten Hauptbereich der Suchmaschinenoptimierung – der OffPage-Optimierung – zu. Sie umfasst alle Faktoren zur Optimierung einer Internetseite, die nicht direkt auf der Website selbst und/oder in deren Quelltext vorgenommen werden, sondern außerhalb – zum Beispiel durch das Setzen von Backlinks auf anderen Websites, die Vernetzung in sozialen Netzwerken und vieles mehr. Die gesamte OffPage-Optimierung ist bedeutend für eine gute Platzierung der eigenen Website, da sie den größten Teil einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung ausmacht. Allerdings ist unklar, wie die Suchmaschinen – allen voran Google – die einzelnen Optimierungsbereiche genau gewichten. Fakt ist jedoch, dass die OffPage-Optimierung in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat und daher mit besonderer Akribie durchgeführt werden sollte. Im Folgenden erfahren Webmaster die besten Methoden, Tipps und Tricks für eine erfolgreiche OffPage-Optimierung ihrer Website.

Einige Webmaster reduzieren die gesamte OffPage-Optimierung ausschließlich auf das Generieren von Backlinks. Zwar sind die Anzahl und die Qualität der eingehenden Links inzwischen tatsächlich das wichtigste Kriterium für den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung, doch es gibt noch weitere Faktoren, die sich OffPage optimieren lassen.


Soziale Netzwerke

Heutzutage stehen unzählige soziale Netzwerke zur Verfügung, in denen Benutzer eigenständig Kontakte aufbauen und pflegen können. Dennoch unterschätzen viele Webmaster noch immer, welch gigantischer Besucherstrom sich durch die Vermarktung der eigenen Website über Facebook, Twitter und Co. erreichen lässt. Nun mag der Eindruck entstehen, dies habe nichts mehr mit der klassischen Suchmaschinenoptimierung zu tun, da die Optimierung der eigenen Site für soziale Netzwerke nicht direkt mit dem SEO-Ranking zusammenhängt. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, wie gut die Internetseiten der sozialen Netzwerke mittlerweile in den Suchergebnissen platziert sind, und schnell wird klar, dass sich auch die eigene Website durch eine entsprechende Positionierung in diesen Netzwerken über Umwege sehr gut in den Suchergebnissen platzieren lässt. Demnach ist es durchaus sinnvoll, einen Blick über den Tellerrand zu wagen und die Site nicht nur so zu optimieren, dass sie durch das Generieren herkömmlicher Backlinks in den Suchergebnissen nach oben rutscht.


Backlinks kaufen

Ist es die Mühe wert, kontinuierlich nach Linktauschpartnern für die eigene Website Ausschau zu halten und diese – teils mehrfach – anzuschreiben, um letztendlich einen oder zwei kleine Links zu erhalten? Seit vielen Jahren bietet das Internet eine wesentlich einfachere Methode, um an Backlinks zu gelangen: den Kauf. Einige Suchmaschinenoptimierer und Agenturen bieten den Eintrag in Webkataloge, Artikelverzeichnisse oder Social Bookmarks gegen Bezahlung an. Auch dabei handelt es sich quasi um Kauflinks, da der Kunde für die Dienstleistung des Eintragens seiner Site in solche Verzeichnisse zahlen muss. Andere Dienstleister stellen ein über Jahre aufgebautes, großes Netzwerk eigener Internetseiten zur Verfügung, aus denen sie ebenfalls Links an interessierte Webmaster verkaufen.

Ist es sinnvoll, Backlinks zu kaufen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Fakt ist, dass der Marktführer Google schon vor Jahren erklärt hat, gekaufte Links nicht gerne zu sehen, da diese das natürliche Ranking der Internetseiten in den Suchergebnissen verfälschen. Aus diesem Grund geht der Suchmaschinenriese mit zunehmender Vehemenz gegen offensichtliche Linkkäufe vor und bestraft teilnehmende Sites recht empfindlich. Daher stellt der Kauf von Backlinks heute eher keine optimale Möglichkeit zur Suchmaschinenoptimierung mehr dar.

Hier gilt es, zu differenzieren.

Ein Linkkauf muss erst einmal auffallen, damit die Suchmaschine entsprechende Gegenmaßnahmen treffen kann. Kommt per Telefon oder E-Mail eine Vereinbarung zwischen befreundeten Webmastern zustande, auf die der Geldtransfer und die Linksetzung folgen, dürfte es der Suchmaschine kaum möglich sein, dieses Geschäft nachzuvollziehen. Wer seine Dienste dagegen offen auf seiner eigenen Website, in einschlägigen Internetforen oder gar auf speziellen Plattformen zum Linkverkauf anbietet, muss durchaus damit rechnen, dass die Suchmaschine dies mitbekommt. Offensichtlicher Linkverkauf ist daher tabu, und Webmaster sollten genau darauf achten, wie der potenzielle Verkäufer seine Dienste anbietet. Geschieht dies still und unter der Hand, sollte der Linkkauf in der Regel keine Probleme verursachen.

Qualität der Links

Selbstverständlich sollten Website-Betreiber die Qualität der Links genauestens unter die Lupe nehmen. So ist z. B. der Sinn von Links aus Webkatalogen und Artikelverzeichnissen heute höchst umstritten. Viele Webmaster sind der Meinung, dass diese Backlinks nichts mehr bringen. Allerdings gibt es durchaus noch Webkataloge und Artikelverzeichnisse, die eine sehr gute Reputation bei Suchmaschinen besitzen und regelmäßig gepflegt werden. Links aus solchen Verzeichnissen können sich durchaus positiv auf die Website auswirken. Auf diesen Punkt kommen wir später noch einmal zurück.

Doch auch bei Links aus Netzwerken von Internetseiten ihrer Geschäftspartner sollten Webmaster unbedingt auf Seriosität achten. Wichtig ist vor allem, dass die entsprechenden Seiten nicht zu viele ausgehende Links aufweisen, da sich die gesamte Power einer Website auf diese verteilt. Je mehr dieser Links sich auf der Seite befinden, umso schwächer wird jeder einzelne ausgehende Link bewertet. Dabei zählt sowohl die Anzahl der Links auf der gesamten Website als auch die auf jeder Unterseite. Webmaster sollten darauf achten, dass sich auf jeder Unterseite nicht mehr als fünf ausgehende Links befinden.
Darüber hinaus spielt jedoch auch die Platzierung der gekauften Links eine wichtige Rolle. Idealerweise werden diese durch entsprechend unterlegte Begriffe direkt aus dem Fließtext generiert. Webmaster können auch Links in der Navigation platzieren, Abstand nehmen sollten sie dagegen von Linkansammlungen im Fußbereich (Footer) der Website oder auf speziellen Unterseiten, auf denen sich ausschließlich ausgehende Links befinden, die vielleicht sogar noch die Bezeichnung „Linkpartner“ o. Ä. tragen. Bei solchen Unterseiten erfährt die Suchmaschine schnell, dass die Links aus Tauschgeschäften oder Verkäufen stammen, womit der Wert natürlich deutlich sinkt.

Backlinks mieten

Im Grunde genommen gelten für gemietete Links die gleichen Regeln wie für Kauflinks, doch hierbei sollten Webmaster die Vertragsbedingungen noch detaillierter beachten. So ist im Vertrag beispielsweise explizit festzulegen, wie lange die Mietdauer währt und ob sie sich entsprechend verlängert, wenn die betreffende Website – etwa durch einen Serverausfall – einmal nicht erreichbar ist. Weiterhin muss klar sein, dass gemietete Backlinks ein Projekt nicht dauerhaft für die Suchmaschinen optimieren. Daher verstehen sich Mietlinks eher als Starthilfe für neue Websites, durch die eine Site vorübergehend in den oberen Bereich der Suchergebnisse schnellt. Die erreichte Position gilt es anschließend mittels eines nachhaltigen und dauerhaften Linkaufbaus zu festigen bzw. auszubauen. Heutzutage sollten Webmaster die altbekannten Plattformen möglichst auch beim Mieten von Links umgehen, da hier die latente Gefahr besteht, dass die Linkmiete entdeckt und die Site empfindlich abgestraft oder gleich ganz aus den Suchergebnissen verbannt wird. Um anderweitig entsprechende Vermieter für Links zu finden, können Website-Betreiber die einschlägig bekannten Webmasterforen bzw. Foren für Internetmarketing im Netz nutzen (z. B. abakus-internetmarketing.de, webmasterpark.net etc.).

Preise für Miet- und Kauflinks

Der genaue Wert für gekaufte oder gemietete Links lässt sich nur schwer festlegen. Den Preis bestimmen sowohl Angebot und Nachfrage als auch eine ganze Reihe weiterer Faktoren. Einige davon hatten wir bereits aufgeführt. Eine realistische Preiseinschätzung erfolgt insbesondere anhand der ausgehenden Linkanzahl auf der jeweiligen Seite, dem Pagerank und der Positionierung der Website in den Suchergebnissen. Darüber hinaus ist die Platzierung des Links ausschlaggebend. Die höchsten Preise erzielen üblicherweise Links im Textinhalt, gefolgt von Links in der Navigation. Footer-Links und Links, die auf eigenen „Linkpartner-Seiten“ untergebracht sind, werden dagegen deutlich geringer bewertet und erzielen daher niedrigere Preise.

Zu beachten sind außerdem einige Sonderfälle, beispielsweise die sogenannten Sitewide-Links (sitewide, engl. „seitenweit“). Dabei handelt es sich um Links, die so in die Navigation oder andere universelle Bereiche der Site eingebunden sind, dass sie auf jeder Unterseite der Webpräsenz erscheinen. Diese Links erzielen gewöhnlich wesentlich höhere Preise als jene, die nur auf einer einzigen Unterseite erscheinen.


 
Linktausch

Kommen wir nun auf den Klassiker zum Generieren von Links zu sprechen, den Webmaster seit vielen Jahren anwenden. Die Rede ist vom sogenannten Linktausch. Diese Technik funktioniert so gut, weil jeder Teilnehmer einen Vorteil daraus ziehen kann. Während ein Webmaster einen Backlink von seinem Tauschpartner erhält, bekommt dieser einen Link der Site des anderen, sodass eine Win-win-Situation entsteht.

Bedeutung des thematischen Bezugs beim Linktausch

Idealerweise suchen sich Webmaster einen Linktauschpartner, dessen Websites in einem möglichst direkten thematischen Bezug zu ihren stehen. Betreibt beispielsweise einer der beiden eine Internetseite über Hundeerziehung, sollten die Websites des Linktauschpartners das Thema Hunde im besten Fall auch in irgendeiner Art und Weise behandeln. Diese Vorgehensweise ist vorteilhaft, da die Webmaster hierdurch einen themenrelevanten Link auf ihren Websites erhalten, den Suchmaschinen in der Regel deutlich höher bewerten als den einer völlig themenfremden Site. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Besucher die Website durch einen an prominenter Stelle platzierten Link auf der Site des Tauschpartners von ganz allein und ohne Zuhilfenahme einer Suchmaschine finden. Weiterhin bietet ein Link auf einer thematisch passenden Webpräsenz einen Mehrwert für den User. Interessant wird es, wenn der Link zu einer Information auf der Website führt, die nicht auf der Link gebenden Site enthalten ist.

Das Problem beim reziproken Linktausch

Es könnte der Eindruck entstehen, die Technik des Linktausches habe ausschließlich Vorteile, sodass sich Webmaster kaum mehr Gedanken über das Generieren von Links machen müssten, wo sie doch im Internet Tausende Sites finden, die einen Bezug zu ihrer Website haben und dadurch potenzielle Linktauschpartner wären. Allerdings haben auch die Suchmaschinen schon vor langer Zeit bemerkt, dass der Linktausch unter Webmastern floriert und dass sich das natürliche Ranking der Internetseiten in den Suchergebnissen dadurch deutlich verfälschen kann. Das einzige Mittel, das Suchmaschinen gegen diesen Trend vorbringen können, ist das Herabsetzen der Relevanz von Links, die mit anderen Websites getauscht wurden. Da Suchmaschinen die gegenseitige Verlinkung zweier Internetseiten relativ leicht erkennen, sind diese Linktauschaktionen inzwischen deutlich weniger rentabel, da die Suchmaschinen ihnen weniger Wert zumessen. Hierbei ist auch die Rede von einem „reziproken Linktausch“, d. h., zwei Sites verlinken sich direkt gegeneinander. Die Technik des Linktauschs ist grundsätzlich rentabel, die einfachste Variante funktioniert heute allerdings lange nicht mehr so gut wie früher.

Doch welche Möglichkeiten des erfolgreichen Linktauschs bestehen nun?

Der Schlüssel: Nicht-reziproker Linktausch

Die Lösung liegt auf der Hand: Die gegenseitige Verlinkung von Websites müsste so erfolgen, dass die Suchmaschine nicht sofort erkennt, dass die gesetzten Links aus einem Tauschgeschäft stammen. Eine solche Strategie funktioniert sehr gut mit einem sogenannten Dreiecks-Linktausch. Dabei finden Webmaster einen potenziellen Linktauschpartner und setzen einen Link auf dessen Site. Dieser setzt jedoch keinen direkten Rücklink, sondern verlinkt auf eine andere Website seines Tauschpartners. Zwar bringt dieser Link der Site, von der aus der erste Link gesetzt wurde, nichts – der anderen Website nützt er dafür umso mehr. Diese Technik setzt allerdings voraus, dass ein Webmaster mehrere Sites betreibt. Im besten Fall bestehen zu jedem Themenbereich mindestens zwei unabhängig voneinander gestaltete und gehostete Websites. Ist der Linktauschpartner ebenfalls Webmaster mehrerer Sites, können die beiden untereinander mehrere Links setzen, die jeweils auf eine andere Site des Tauschpartners verweisen. Profis legen ihr Website-Netzwerk dabei so an, dass sie auf der stärksten Site keinen ausgehenden Link platzieren müssen, sondern dies ausschließlich über die „Nebenprojekte“ tun. Den Grund dafür haben wir bereits gelernt: Jeder ausgehende Link schwächt die betreffende Site etwas, jeder eingehende stärkt sie.


Die hier vorgestellten Tipps und Tricks gelten übrigens auch für die interne Verlinkung des eigenen Website-Netzwerks.

Möchten Webmaster Links zu ihren eigenen Websites setzen, sollten sie darauf achten, niemals zwei Sites direkt gegeneinander zu verlinken. Es empfiehlt sich, die Verlinkung ebenfalls in einem Dreieck oder in einer Reihe zu setzen: Website A verlinkt Website B, Website B verlinkt Website C und so weiter. Mit dieser Technik erkennen Suchmaschinen einen Linktausch anhand der Websites nur schwer. Um diesen Zustand nicht zu gefährden, sollten Website-Betreiber allerdings bereits bei der Auswahl der Linktauschpartner beziehungsweise bei der Kontaktaufnahme auf eine korrekte Vorgehensweise achten. So ist es beispielsweise denkbar unvorteilhaft, die im Internet massenhaft verfügbaren Plattformen zu nutzen, auf denen sich potenzielle Linktauschanbieter eintragen und Gleichgesinnte suchen – auf diese Weise stellen Suchmaschinen den Linktausch schnell fest, was eine empfindliche Abstrafung beziehungsweise ein schlechteres Ranking in den Suchergebnissen zur Folge haben kann.

Es ist wesentlich empfehlenswerter, in bekannten Webmasterforen nach Linktauschpartnern zu suchen. Doch Vorsicht: Auch hier existieren vielfach spezielle Kategorien mit der Bezeichnung „Linktausch“, bei denen niemals sicher ist, ob die Suchmaschinen dort nicht auch ab und zu vorbeischauen und Linktauscher identifizieren. Um dies zu vermeiden, sollten Webmaster nach entsprechenden Angeboten Ausschau halten und die Forenmitglieder anschließend direkt über die Nachrichtenfunktion anschreiben. Da diese Nachrichten nicht veröffentlicht werden, können Suchmaschinen sie auch nicht nachvollziehen. Der weitere Austausch kann per E-Mail erfolgen.

Ist dem Webmaster auch diese Vorgehensweise nicht geheuer, kann er potenzielle Linktauschpartner über eine Suchmaschine finden und direkt per E-Mail anschreiben. Hierbei müssen Webmaster keinerlei Bedenken haben, dass Suchmaschinen die Linktauschanfragen in irgendeiner Art und Weise mitbekommen. Allerdings wurde es in den letzten Jahren zunehmend schwieriger, einen erfolgreichen Linktausch durch das einfache Anschreiben per E-Mail anzubahnen. Manche Webmaster werten diese E-Mails als Spam – in einigen Fällen wurde sogar mittels eines Anwaltes gegen solche Anfragen vorgegangen.

Um derartigen Ärger zu vermeiden, sollten Website-Betreiber ausschließlich themenrelevante Websites heraussuchen und deren Master anschreiben. Die E-Mail ist so zu formulieren, dass nicht der Eindruck entsteht, er sei für den massenhaften Versand von Anfragen geschrieben worden. Es ist ratsam, so detailliert und persönlich wie möglich auf die Inhalte der Website des potenziellen Tauschpartners einzugehen und freundlich anzufragen, ob er prinzipiell an einem Linktausch interessiert wäre. Um ihm die Entscheidung zu erleichtern, empfiehlt es sich, bereits vorab den Link einer Site auf die des potenziellen Tauschpartners zu setzen. Dies hinterlässt in vielen Fällen einen guten Eindruck. Sollte der Angeschriebene nicht zu einem Linktausch bereit sein, lässt sich der gesetzte Link jederzeit wieder entfernen.


 
Weitere Möglichkeiten zum Generieren von Backlinks

All den klassischen Methoden zum Generieren von Backlinks ist gemein, dass der Erhalt eines Links eine gewisse Gegenleistung erfordert – sei es die Zahlung einer Kauf- bzw. Mietgebühr oder die Linksetzung zu einem Tauschpartner. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten für Webmaster, an Links zu gelangen. Die Links selbst sind relativ leicht erhältlich, doch mit wenig Arbeit lassen sich hier wohl kaum sofort sehr gute Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielen. Die im Folgenden vorgestellten Techniken eignen sich eher dafür, den eigenen Sites eine Art „Anschubhilfe“ zu geben und damit ein erstes akzeptables Ranking in den Suchergebnissen zu erzielen. Außerdem erreichen Webmaster dadurch, dass ihrer Website beim nächsten Pagerank-Update zumindest ein kleiner Wert zugewiesen wird, womit eine gute Voraussetzung geschaffen ist, um Links mit anderen Webmastern zu tauschen oder anderweitig zu kooperieren.

 

Webkataloge

Webkataloge gibt es schon fast so lange wie das Internet. Doch welchen Zweck erfüllen sie? Bei all den Internetseiten fällt es schwer, einen Überblick zu behalten. Zudem wimmelt es in den Suchergebnissen von themenirrelevanten Sites, die sich trotzdem auf den ersten Plätzen festgesetzt haben. Sucht ein Nutzer heute beispielsweise nach einem bestimmten Modell einer Digitalkamera und technischen Informationen dazu, tauchen auf den ersten Plätzen der Suchergebnisse unzählige Preisvergleichsseiten auf, die nur bei Kaufinteresse sinnvoll sind.

Webmaster haben sich schon frühzeitig Gedanken über diese Umstände gemacht und daher die sogenannten Webkataloge ins Leben gerufen: Diese sollen eine übersichtliche und nach Themen sortierte Auflistung interessanter Websites ermöglichen und es dem Besucher somit ersparen, sich erst mühsam durch viele Suchergebnisseiten klicken zu müssen. Dieser eigentliche Zweck findet mittlerweile allerdings kaum noch Beachtung, da ein Webkatalog immer nur eine sehr kleine Auswahl an Websites bieten kann und dem Besucher niemals einen umfassenden Überblick verschafft. Daher nutzen fast alle User vorzugsweise die großen Suchmaschinen, um auf Anhieb themenrelevante Websites zu finden.

Für die Betreiber von Internetseiten sind Webkataloge aber immer noch sehr interessant, weil jede in einem solchen Katalog aufgelistete Website auch entsprechend verlinkt wird. Trägt ein Webmaster seine Site also in einen Katalog ein, wird dieser einen Link zur Webpräsenz setzen, der wiederum dabei hilft, die Website in den Suchergebnissen nach oben zu bringen. Allerdings haben die Suchmaschinen inzwischen erkannt, dass sich mittels Webkatalogen sehr einfach Backlinks für die eigene Site generieren lassen und messen diesen Links daher keinen besonders hohen Wert mehr zu. Dennoch bieten Webkataloge eine gute Möglichkeit, ein erstes Kontingent an Links für die eigenen Sites aufzubauen.

Inzwischen gibt es allein im deutschsprachigen Bereich Tausende solcher Webkataloge, doch nicht alle davon eignen sich für einen effektiven Linkaufbau. Viele Kataloge im Internet sind wahre Leichen, die seit mehreren Jahren nicht mehr aktualisiert wurden. Ein Link aus einem solchen Katalog ist nahezu nutzlos. Ob ein Webkatalog gut gepflegt wird, zeigt sich unter anderem daran, dass regelmäßig neue Einträge erscheinen. Auch das Layout verrät viel darüber, ob es sich um einen modernen und gepflegten Katalog oder um ein antiquiertes Modell aus den späten 90er-Jahren handelt, das heute längst nicht mehr auf dem Stand der Technik ist. Finden sich auch nach längerer Suche noch keine guten Webkataloge, lohnt ein Blick in einschlägige Webmasterforen im Internet, in denen es häufig Tipps für gute Kataloge gibt.

Zu guter Letzt ist noch darauf zu achten, ob der Webkatalog selbst gut im Internet platziert ist. Mit Eingabe der URL des Katalogs in die Suchmaske ist erkennbar, wie viele Seiten des Katalogs sich im Index der Suchmaschine befinden. Da die Unterseiten vieler Webkataloge nach spezifischen Keywords ausgerichtet sind, lässt sich durch die Eingabe dieser Schlüsselwörter außerdem herausfinden, wie gut der betreffende Katalog in den Suchergebnissen gelistet ist.

Haben sich einige gute Kataloge gefunden, können Webmaster ihre Site bedenkenlos eintragen. Dabei sollten sie jedoch darauf achten, nicht für jeden Katalog die gleiche Beschreibung und die gleichen Keywords bzw. den gleichen Linktext zu verwenden.

 

Artikelverzeichnisse

Ein Artikelverzeichnis unterscheidet sich hinsichtlich des grundsätzlichen Aufbaus nicht besonders von einem Webkatalog – mit der Ausnahme, dass hier nicht einfach nur themenrelevante Sites aufgelistet werden. Für die Aufnahme in ein Artikelverzeichnis müssen Webmaster – wie der Name bereits andeutet – einen themenrelevanten Artikel verfassen. Dieser darf je nach Verzeichnis einen oder mehrere Links zu den Websites enthalten.

Einige Website-Betreiber fragen sich womöglich, warum sie erst mühsam einen Text schreiben müssen, um einen oder zwei Links zur eigenen Site zu erhalten. Bis vor wenigen Jahren waren Artikelverzeichnisse grundsätzlich besser bei den Suchmaschinen angesehen als zum Beispiel Webkataloge. Allerdings haben sich diese Umstände inzwischen relativiert. Dennoch kann es sich auch heute noch lohnen, Artikel zu schreiben und diese in guten Verzeichnissen zu veröffentlichen. Artikelverzeichnisse sind exklusiver, da sich viele Webmaster gar nicht erst nicht die Mühe machen, eigene Artikel zu schreiben oder schreiben zu lassen. Dadurch können Beiträge schneller freigeschaltet werden und gehen anschließend nicht in der Masse unter, wie es bei vielen Webkatalogen der Fall ist.

Dennoch führt kein Weg daran vorbei, zunächst genau zu prüfen, in welche Artikelverzeichnisse es sich lohnt, seine Artikel einzutragen. Hier gilt grundsätzlich dasselbe wie bei Webkatalogen: Einträge lohnen sich in der Regel nur, wenn das entsprechende Artikelverzeichnis ständig gepflegt wird und selbst gut in den Suchergebnissen gelistet ist. Alte Verzeichnisse, die kaum noch neue Artikel aufnehmen und seit Jahren vor sich hindümpeln, sind die Arbeit nicht wert.
In der Regel nehmen Artikelverzeichnisse zudem meist nur einzigartige Artikel auf. Daher ist es gewöhnlich aussichtslos, einen Artikel bei mehreren Verzeichnissen einzureichen und auf eine hohe Zeit- und Arbeitsersparnis zu hoffen. Dies hat jedoch einen guten Grund: Betreiber guter Artikelverzeichnisse achten stets auf eine gute Listung ihrer Verzeichnisse in den Suchergebnissen. Befinden sich in diesem jedoch viele Artikel, die bereits in anderen Verzeichnissen veröffentlicht wurden, entstehen doppelte Textinhalte, die Suchmaschinen nicht gerne sehen. Dies wiederum führt zu einem schlechteren Ranking in den Suchergebnissen.
Es versteht sich von selbst, dass Webmaster Texte für Artikelverzeichnisse nicht aus Fließtexten anderer Internetseiten oder aus externen Quellen kopieren. Vor der Veröffentlichung überprüfen seriöse Verzeichnisbetreiber jeden Artikel auf seine Einzigartigkeit. Mit dem Kopieren von Texten könnten zudem schwerwiegende rechtliche Probleme einhergehen, die mitunter hohe Kosten verursachen.

Fazit: Die Veröffentlichung von Texten in Artikelverzeichnissen lohnt sich nur, wenn die betreffenden Artikel einzigartig sind und Website-Betreiber sich die Mühe machen, gute und ständig gepflegte Verzeichnisse zu finden. Sofern diese selbst gut in den Suchergebnissen platziert sind, ist anzunehmen, dass Links in solchen Artikeln sich auch positiv auf die eigene Site auswirken.


Presseportale

Das Veröffentlichen von Pressemitteilungen ist eigentlich ein alter Hut: Sobald ein Unternehmen neue Produkte in sein Sortiment aufnimmt, sich hinsichtlich seiner Angebotspalette verändert oder sich sonstige Änderungen am Unternehmen selbst beziehungsweise an den angebotenen Produkten ergeben, kann eine Pressemitteilung für Aufmerksamkeit (und entsprechende Backlinks) sorgen.

Zunächst gilt es, den Sinn hinter Pressemitteilungen zu verstehen, um Strategien entsprechend darauf ausrichten zu können. Im Gegensatz zu Artikelverzeichnissen und anderen Texten im Internet ist es bei Presseportalen durchaus erwünscht, Mitteilungen einfach zu kopieren und in anderen Medien zu veröffentlichen. Pressemitteilungen dienen Printmedien oder auch Internetportalen als Vorlagen. Nach der Veröffentlichung einer Pressemitteilung in einem oder mehreren Presseportalen können sich Journalisten an diesen bedienen und den eingestellten Text kopieren oder als Grundlage für eigene Artikel verwenden.

Presseportale haben in den vergangenen Jahren zunehmend an Popularität gewonnen; mittlerweile gibt es Tausende. Wie bei Webkatalogen und Artikelverzeichnissen gilt es auch hier zunächst, die wirklich lohnenden Verzeichnisse von den nutzlosen zu unterscheiden. Hierfür sollten Webmaster überprüfen, wie aktuell die Artikel in dem von ihnen anvisierten Verzeichnis sind und wie gut diese unter bestimmten Keywords in den Suchergebnissen platziert sind. Es bietet sich an, eine Liste gut gepflegter Presseportale zusammenzustellen, um bei anderen Projekten immer wieder auf diese zurückgreifen zu können. Sobald einige gute Portale gefunden sind, steht die erste Pressemitteilung bevor. Selbstverständlich muss auch diese ganz bestimmten Anforderungen und Formalien entsprechen. Die wichtigsten Tipps und Tricks für Pressemitteilungen im Überblick:

  • Neutralität
    Eine Pressemitteilung ist stets neutral, also ohne persönliche Anrede zu formulieren. Die Beschreibung der Website bzw. des Produkts erfolgt in einem sachlichen Ton, als würde ein außenstehender Journalist darüber berichten.

  • Seriosität und Sachlichkeit
    Eine Pressemitteilung darf keine übertriebenen Formulierungen und Floskeln enthalten. Wie bereits erwähnt, sollte der Text für die Pressemitteilung so sachlich wie möglich sein. Werte wie „wundervoll“, „einzigartig“, „am billigsten“, „am schönsten“ usw. sind unbedingt zu vermeiden. Die Pressemitteilung sollte seriös und nicht übertrieben wirken, da die meisten Presseportale sie sonst sofort ablehnen.

  • Aktualität
    Eine Pressemitteilung sollte immer eine Neuheit enthalten. Viele Presseportale lehnen Mitteilungen ab, in denen keine wirkliche Neuigkeit beschrieben wird. Dabei muss es sich nicht unbedingt um ein Produkt handeln; als „News“ gelten auch eine neue Website, ein neuer Geschäftsführer des betreffenden Unternehmens, eine wichtige Ankündigung oder Ähnliches. In jedem Falle müssen Pressemitteilungen jedoch aktuell sein. Es bringt nichts, über ein neues Produkt oder eine Dienstleistung zu schreiben, die bereits vor vielen Monaten eingeführt wurden. Auch in diesem Fall lehnen viele Presseportale ab.

  • Kontaktdaten
    Jede Pressemitteilung muss die Kontaktdaten des betreffenden Unternehmens enthalten. Es hat sich eingebürgert, zunächst den Text der Pressemitteilung zu schreiben, diesen mit einer aussagekräftigen Überschrift zu versehen und am Ende des Textes die Kontaktdaten des Unternehmens zu ergänzen. Dabei sollte es sich nach Möglichkeit um das komplette Impressum des Unternehmens handeln, d. h., inklusive Telefonnummern sowie konkretem Ansprechpartner. Selbstverständlich sollte auch der Link zur Unternehmenswebsite nicht fehlen.

Fazit: Pressemitteilungen sind auch heute noch ein sehr guter Weg, um Aufmerksamkeit im Medienbereich zu erlangen. In Zeiten des Internets und den damit tausendfach vorhandenen Quellen für Pressemitteilungen ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die Mitteilung sofort von zig Journalisten renommierter Zeitungen oder im Internet veröffentlicht wird. Sinn und Zweck ist primär ein guter Link zur unternehmenseigenen Website, was mittels Presseportalen in der Regel recht gut gelingt.

 

Social Bookmarks

Social Bookmarks (engl. „Soziale Lesezeichen“) sind ein relativ neues Phänomen im Internet, deren Zweck es ist, dem Internetnutzer eine Orientierungshilfe im dichten Dschungel der Angebote und Internetseiten zu geben. Statt ein Lesezeichen in ein Buch zu legen, kennzeichnen Social Bookmarks für den Nutzer interessante Internetseiten und speichern die Links entsprechend ab, sodass sie bei Bedarf schnell auffindbar sind. Eine Person kann diese Lesezeichen jedoch nicht nur für sich selbst anlegen, sondern sie auf speziellen Plattformen auch mit anderen Internetnutzern teilen – daher die soziale Komponente. Viele Webmaster haben auf ihren Sites, in Onlineshops oder auf Weblogs bereits kleine Bookmark-Symbole eingebunden. Stößt ein User nun auf eine solche markierte Site, die er gerne erneut besuchen möchte, reicht ein Klick auf das entsprechende Symbol aus, um die Site im Verzeichnis zu archivieren – ebenso leicht ist die Website von nun an jederzeit abrufbar.
Die Nutzung eines Social Bookmark-Verzeichnisses bedingt eine Anmeldung entweder vor oder während des ersten Bookmark-Prozesses. Die Eröffnung eines solchen Accounts ist in der Regel kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Nach der Account-Erstellung können User fortan jede Internetseite, die über den entsprechenden Bookmark-Button verfügt, als Link in ihrem persönlichen Bereich hinterlegen. Dabei steht es jedem frei, die persönlichen Lesezeichen entweder mit anderen Nutzern zu teilen oder privat zu halten. Die meisten Bookmark-Dienste stellen diese Funktion zur Verfügung.
Doch was haben Social Bookmarks mit der Suchmaschinenoptimierung zu tun? Insider werden es schon ahnen: Suchmaschinen werten jeden Link, den ein User durch das Setzen eines Social Bookmarks in seinem Bookmark-Portal ablegt, als Backlink – womit sich gleichzeitig das Ranking in den Suchergebnissen erhöhen kann. Um einige neue Backlinks zu generieren, haben Webmaster also nichts weiter zu tun, als in verschiedenen Bookmark-Verzeichnissen Links auf ihre eigenen Websites zu setzen.

Allerdings weisen die Verzeichnisse für Social Bookmarks auch Nachteile auf. Da es hierdurch für jeden Webmaster ein Leichtes ist, Backlinks zu den eigenen Websites zu generieren, werten die Suchmaschinen entsprechende Links in der Regel nur noch sehr gering. Hinzu kommt, dass die Betreiber vieler großer Bookmark-Verzeichnisse inzwischen gemerkt haben, dass ihre Dienste vor allem missbraucht werden, um Links für Websites zu generieren. Aus diesem Grund haben viele Betreiber die durch User angelegten Links mit dem „nofollow“-Attribut versehen, die für Webmaster natürlich wertlos sind.

Wer mithilfe von Social Bookmarks noch gute Backlinks generieren möchte, sollte zunächst die richtigen Verzeichnisse dafür auswählen. Im Internet – insbesondere in großen Foren für Suchmaschinenoptimierung und Internetmarketing – kursieren immer wieder Listen von Social Bookmark-Verzeichnissen, die kein „nofollow“ aufweisen und sich daher immer noch eignen, um Links für die eigenen Websites aufzubauen.


Linkbaits / Freiwillige Links

Zum Abschluss unseres Kapitels über das Generieren von Links zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung möchten wir uns einer ganz besonderen Vorgehensweise widmen, den sogenannten Linkbaits.

Übersetzt bedeutet der Begriff in etwa „Linkschlag“. Dies bedeutet natürlich nicht, andere Webmaster zu schlagen, damit diese sich bereit erklären, Websites zu verlinken. Der Begriff „Linkbait“ steht für besonders fantasievolle und ausgefallene Aktionen, die bei anderen Webmastern und Internetnutzern viel Aufmerksamkeit erregen, sodass diese massenhaft Links auf die Website des Initiators setzen. Ziel ist es, auf einen Schlag so viele Links wie möglich zu generieren. Doch wie könnte eine solche Aktion aussehen?
Gewinnspiele
In der Vergangenheit gingen viele Linkbaits aus Gewinnspielen hervor. Dabei verlosen Webmaster Gegenstände, die thematisch zur betreffenden Website passen. Anschließend erzählen sie anderen Webmastern und Internetnutzern von diesem Gewinnspiel und bitten sie, nach Möglichkeit einen Link auf die Gewinnspielseite zu setzen. Dabei handelt es sich jedoch um eine relativ milde Form des Linkbaits, die in der Vergangenheit bereits so oft angewandt wurde, dass sie heute nur noch wenige Linkgeber hinter dem Ofen hervorlocken wird. Etwas mehr Kreativität ist also gefragt!
Linkbaits in Verbindung mit Onlinespielen
Hierbei präsentiert ein Webmaster seinen Besuchern ein möglichst ausgefallenes Spiel, das idealerweise einen direkten Bezug zum Website-Inhalt hat. Je außergewöhnlicher das Spiel, desto höher die Chance, dass andere Webmaster freiwillig darauf verlinken. Ein gutes Beispiel für diese Taktik ist das allseits bekannte „Moorhuhn“-Spiel. Auch dieses genial einfache Browsergame wurde zunächst konzipiert, um die Bekanntheit einer Website mittels vieler Backlinks zu steigern beziehungsweise besser in den Suchmaschinen zu platzieren. Das Spiel kam bei Besuchern und anderen Webmastern so gut an, dass es sich innerhalb kürzester Zeit in ganz Deutschland und sogar im angrenzenden Ausland verbreitete. Hier hat die Linkbaitaktion voll ins Schwarze getroffen!
Die Vorbereitung und Durchführung einer solchen Aktion ist jedoch nicht unbedingt für Anfänger geeignet, obgleich einschlägige Foren diesbezüglich Hilfe bieten. Dort offerieren Programmierer ihre Dienste schon für relativ geringe Preise und erschaffen ein den individuellen Wünschen entsprechendes Spiel. Hier besteht auch die Möglichkeit, Formulare für die Durchführung von Gewinnspielen oder Ähnlichem in Auftrag zu geben.
Neben Gewinnspielaktionen und Browserspielen auf der eigenen Website gibt es jedoch noch viele andere Möglichkeiten, um einen Linkbait durchzuführen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

  • Wie wäre es mit einer ausgefallenen Animation auf der Website?
  • Auch kleine Hilfsdienste (z. B. Counter oder grafische Elemente), die anderen Webmastern zu Verfügung stehen, eignen sich sehr gut als Inhalt für Linkbaits.
  • Weiterhin können auch Nachrichten dazu beitragen, Links von anderen Websites zu sammeln – sie müssen nur originell und möglichst aktuell sein.
  • Webmaster sollten sich davor hüten, im Rahmen ihres Linkbaits Unwahrheiten oder anstößig Inhalte im Internet zu verbreiten, da dies rechtliche Konsequenzen zur Folge haben könnte.

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