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SEO TexterEs ist keine große Sache, irgendeinen Texter zu finden. Nach den ersten Versuchen zeigt sich jedoch häufig: Qualität ist Mangelware.

Spätestens an diesem Punkt stellt sich jeder Auftraggeber die Frage, wie er es schaffen soll, einen guten Texter aufzutreiben, der nicht nur Wörter aneinanderreiht, sondern dem Leser auch tatsächlich eine Botschaft übermitteln kann.

Dabei ist zunächst einmal zu klären, was einen hochqualitativen Texter eigentlich ausmacht:

Qualitätsmerkmale von Textern

Leider steht es Textern nicht auf die Stirn geschrieben, ob sie wirklich etwas können oder lediglich belanglosen Füllcontent erzeugen. Dennoch gibt es einige Indikatoren, die auf professionelle Texter hinweisen:

  • Fragen:
    Ein guter Texter stellt die richtigen Fragen und ist nicht primär am Budget des Auftraggebers interessiert – auch wenn dieses durchaus ebenfalls zur Sprache kommen sollte. Seriöse Texter interessieren sich jedoch vielmehr für das Thema, die Zielgruppe und die Intention ihrer Kunden.

  • Professionalität:
    Ein professioneller Texter tritt seriös auf, ist freundlich und in der Lage, mit seinen Kunden zu kommunizieren.

  • Überzeugungskraft:
    Schafft ein Texter es nicht, seine potenziellen Auftraggeber von seinen Qualitäten zu überzeugen, so ist fraglich, ob er deren Kunden für die Produkte begeistern kann.

  • Selbstbewusstsein:
    Gute Texter wissen gewöhnlich um ihr Können und sind in der Lage, sich entsprechend zu verkaufen. Daher kann eine unsichere Haltung darauf hindeuten, dass sich der Texter hinsichtlich seiner Fähigkeiten selbst unsicher ist.

  • Webauftritt:
    Dies ist zwar kein ausschließendes Kriterium, doch die meisten erfahrenen Texter investieren früher oder später in die Erstellung einer seriösen Website.

  • Referenzen:
    Anhand bereits erfolgter Veröffentlichungen ist es möglich, sich ein Bild vom Schreibstil des Texters zu machen.

  • Rechtschreibung und Grammatik:
    Ein Tippfehler ist auch für einen Texter keine Schande – sichere Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse gehören aber dennoch unbedingt dazu.

  • Interesse:
    Gute Texter werfen einen Blick über den Tellerrand und beschäftigen sich nicht nur mit Buchstaben, sondern verfügen zumindest über grundlegende Kenntnisse in angrenzenden Bereichen wie SEO oder Affiliate Marketing.


Texter finden – häufig genutzte Quellen

Im Internet gibt es eine schier unendliche Vielfalt möglicher Bezugsquellen von Textern. Wir haben die Wichtigsten zusammengefasst:

  • Direktansprache von Textern:
    Via Google finden sich binnen kürzester Zeit Texter-Websites, sodass Interessierte jene kontaktieren können, deren Qualitätsansprüche, Referenzen und Preisrahmen am ansprechendsten erscheinen. Diese Methode ist zwar zeitraubend, aber auch sehr erfolgversprechend.

  • Jobgruppen bei Facebook, XING & Co.:
    In den meisten sozialen Netzwerken gibt es Gruppen, in denen sich Auftraggeber und Texter treffen. Hier besteht die Möglichkeit, eine Ausschreibung zu veröffentlichen und auf die Angebote interessierter Texter zu warten.

  • Jobbörsen im Netz:
    Ähnlich wie in den Jobgruppen sozialer Netzwerke besteht auch hier die Möglichkeit, ein öffentlich einsehbares Jobangebot zu erstellen. Bei Interesse senden die Texter den jeweiligen Auftraggebern eine Bewerbung zu. Beispiele: texterjobboerse.de, bloggerjobs.de, journalismus.com, seojobboerse.de, machdudas.de

  • Persönliche Empfehlungen:
    Wer Personen kennt, die regelmäßig Texter beauftragen, kann diese nach ihren persönlichen Empfehlungen fragen.

  • Agenturen:
    Agenturen übernehmen die Textersuche, sodass Interessierte lediglich ihren Auftrag dort platzieren und die Agentur ihnen eine bestimmte Qualität zusichert. Die Texterstellung erfolgt hier in der Regel anonym. Neben Textern finden sich bei Agenturen gewöhnlich zudem Lektoren, die – auch beim Einsatz mehrerer Texter an einem Projekt – eine gleichbleibende Qualität sicherstellen. Beispiele: Textbroker.de, Textprovider.de


Die wichtigsten Regeln für die Zusammenarbeit mit Textern

Viele Auftraggeber machen bei der Beauftragung von Textern einen entscheidenden Fehler: Sie behandeln ihn wie einen Untergebenen, einen Befehlsempfänger. In den meisten Fällen funktioniert die Beziehung zwischen Texter und Auftraggeber jedoch nur, wenn sie auf einer partnerschaftlichen Ebene basiert. Soll sich der Texter für den Erfolg seiner Kunden einsetzen, benötigt er hierfür auch einen gewissen Freiraum.Die folgenden Regeln helfen dabei, die Zusammenarbeit mit Textern von Anfang an partnerschaftlich zu gestalten:

  • Informationen:
    Der Texter sollte von vornherein alle Informationen erhalten. Stellt sich nach Auftragsabgabe heraus, dass das Briefing nicht alle Punkte beinhaltet hat, wird es für beide Seiten unangenehm.

  • Nachfragen:
    Der Auftraggeber sollte stets für Fragen oder Unklarheiten vonseiten des Texters erreichbar sein. Andernfalls verzögert sich die Texterstellung, sodass es zum Ende der Lieferfrist hin eng wird.

  • Freie Hand:
    Wer seinem Texter voll und ganz vertraut, kann ihm durchaus „freie Hand“ lassen. Dies bedeutet jedoch auch, das Ergebnis zu akzeptieren – selbst wenn vielleicht einmal ein Artikel dabei ist, der den persönlichen Geschmack nicht zu 100 Prozent trifft.

  • Preis:
    Preisabsprachen sollten vor der Auftragserteilung erfolgen. Den Preis nach der Lieferung noch drücken zu wollen, ist eine Abrissbirne für jede geschäftliche Beziehung – ganz besonders für einen Texter, da dieser nur seine Arbeitszeit zu verkaufen hat.

  • Bezahlung:
    Wer Pünktlichkeit von seinen Textern erwartet, sollte selbst nicht vergessen, die gestellte Rechnung innerhalb der gesetzten Frist auszugleichen.

  • Eintönigkeit:
    Bei mehreren Websites zu unterschiedlichen Themen bietet es sich an, den Textern nach Möglichkeit etwas mehr Abwechslung zu verschaffen. Schließlich kann es auf Dauer langweilig sein, immer nur über ein und dasselbe Thema zu schreiben.

  • Ausfallrisiko:
    Als Freiberufler und zumeist Einzelkämpfer haben Texter ein hohes Ausfallrisiko, daher kann es nicht schaden, sicherheitshalber von vornherein ein paar Tage Verzögerung einzukalkulieren. Ein seriöser Texter tut dies zwar von sich aus, doch so ist es möglich, eigene Termine im Notfall immer noch einzuhalten.

  • Fehler:
    Fehler sind menschlich. Daher ist davon abzuraten, wegen jedes einzelnen Tippfehlers oder einer nicht zufriedenstellenden Formulierung zu reklamieren. Der Auftraggeber hat das Recht, solche Änderungen selbst vorzunehmen. Entspricht die Qualität nicht dem gewohnten Standard, häufen sich Flüchtigkeitsfehler oder liegen grobe Mängel vor, hat ein professioneller Texter sicherlich kein Problem damit, entsprechend nachzuarbeiten.


Faire Bezahlung

Die Höhe der Bezahlung ist letztlich nicht immer ausschlaggebend für die Qualität, doch die Entlohnung der Texter sollte in jedem Falle fair sein. Wie hoch der Preis sein sollte, lässt sich nicht pauschal sagen. Während ein Texter mit 3 Cent pro Wort völlig zufrieden ist, beginnt der Wortpreis des nächsten erst ab 8 Cent, und wieder andere stehen unter 600 Euro Tagesgage gar nicht erst auf. Die tatsächliche Höhe ist allerdings nicht zwangsläufig entscheidend – viele Texter sind bereit, von Zeit zu Zeit auch einmal unter ihre eigentliche Grenze zu gehen, solange alle anderen Parameter der Zusammenarbeit stimmen und sie das Thema spannend finden.

 

Gut Ding will Weile haben

Es kann nicht schaden, sich vorsichtshalber darauf einzustellen, dass der erste Texter nicht unbedingt ein voller Glücksgriff ist. Viele Auftraggeber benötigen mehrere Anläufe, bis sie einen passenden Dienstleister finden. Wenn es soweit ist, handelt es sich jedoch oft um eine jahrelange Partnerschaft.

 

Texte von uns

Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, gute Texte über uns zu beziehen. Unsere Texter schreiben für nahezu jede Branche und sind thematisch flexibel. Wir sind stets darauf bedacht, ein individuelles Angebot zu erstellen. Sollten Sie hochwertige Texte für Ihre Website benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren.

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