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Bevor wir uns ausführlich mit dem Thema "Keyword" auseinandersetzen, möchten wir darauf hinweisen, dass es verschiedene Auffassungen darüber gibt, ob Meta-Keywords noch eine Bedeutung für die Suchmaschinen haben. Hier sind jene Keywords gemeint, die der User im Kopfbereich einer Website eingibt. Die Metadaten sollen den Suchmaschinen die Suche innerhalb der Website erleichtern und sind zudem Teil der Website-Optimierung. Das Ziel von themenrelevanten Metatags – insbesondere in den Bereichen Title, Description und Keyword – ist es, möglichst weit oben in den Suchergebnissen gelistet zu werden.

Mittlerweile herrscht die Auffassung, dass insbesondere das Meta-Keyword nicht mehr von Bedeutung sei. Auf Google mag diese Aussage zutreffen, bei anderen Suchmaschinen ist dies nicht eindeutig geklärt. Fakt ist jedoch, dass Suchmaschinen die Meta-Angaben nur noch bedingt nutzen und sich die Informationen vielmehr aus dem Content der Internetpräsenz beschaffen. Daher ist die Eingabe von Keywords in den Metatags wahrscheinlich nicht mehr unabdingbar, doch schaden kann sie nicht. Viele SEO-Profis nutzen Keywords in den Metas noch immer sehr gern, weil sie glauben, damit bessere Suchergebnisse zu erreichen.

 

Wozu überhaupt noch Keywords?

Um eine Site in den Suchergebnissen nach vorne zu bringen, müssen Webmaster zunächst wissen, mit welchen Begriffen ein potenzieller Besucher im Internet nach einer solchen Site sucht.

Dazu ein Beispiel:
Ein Webmaster möchte eine Website über die Krankheit Schuppenflechte erstellen und diese anschließend für die Suchmaschinen optimieren. Damit die Internetpräsenz professionell wirkt, recherchiert er zunächst nach dem medizinischen Fachausdruck für Schuppenflechte: „Psoriasis“. Mit diesem Schlüsselwort wählt der Webmaster nun einen Domainnamen und achtet bei der Texterstellung für die Internetpräsenz darauf, das Wort besonders häufig zu verwenden. Schließlich stellt er die Site ins Netz und wundert sich nach einigen Monaten, da er für diesen Fachausdruck zwar sogar ganz gut in den Suchergebnissen positioniert ist, sich jedoch kaum ein Besucher auf die Site verirrt.

Was ist geschehen?
Hier handelt es sich um einen klassischen Anfängerfehler: Der Webmaster wollte besonders seriös wirken und entschied sich für einen Fachbegriff, nach dem Internetnutzer – ganz gleich, ob sie von dieser Erkrankung betroffen sind oder eine anderweitige Verbindung dazu haben –, nicht suchen würden. In der Volkssprache ist diese Krankheit als „Schuppenflechte“ bekannt, und genau nach diesem Schlüsselwort werden die meisten Internetnutzer auch suchen, wenn sie Informationen über die Krankheit erhalten möchten. Daher wäre es sinnvoller gewesen, die Website von Anfang an auf das Keyword „Schuppenflechte“ auszurichten und anschließend zu optimieren.
Dieses Beispiel macht deutlich, dass sich Webmaster bei der Wahl der richtigen Keywords für die eigene Website in den Kopf der potenziellen Besucher hineinversetzen sollten. Welche Begriffe werden diese am ehesten verwenden, wenn sie nach dem Thema der Website suchen? Doch die Suche nach dem Hauptkeyword einer Website ist noch lange nicht alles. Bleiben wir beim Beispiel mit der Site über Schuppenflechte. Der Betreiber registriert also eine Domain, in der das Keyword vorkommt, und schreibt anschließend einen entsprechenden Startseitentext, der dieses in einer ausreichenden Anzahl enthält.

Doch was ist mit den Unterseiten?
Wonach könnten potenzielle Interessenten im Zusammenhang mit der Schuppenflechte noch suchen, wenn sie nicht einfach nur den Hauptbegriff in die Suchmaschine eingeben? Vielleicht so etwas wie „Schuppenflechte Hilfe“ oder „Schuppenflechte Therapie“? Durch Nachdenken allein lassen sich diese Keywordkombinationen nicht herausfinden. Hierfür ist ein Werkzeug erforderlich, das nach der Eingabe des Hauptbegriffs alle dazu passenden Kombinationen anzeigt, nach denen die Nutzer der Suchmaschine suchen. Ein solches Tool gibt es bereits: den Google AdWords Keyword Planner (adwords.google.com/KeywordPlanner).  Hier geben Webmaster das Hauptschlüsselwort ihrer Website ein. Nach einer kurzen Suche präsentiert das Tool dem Anwender alle zum Hauptkeyword passenden Kombinationen von Schlüsselbegriffen. Daneben zeigt er jedoch auch an, wie häufig User nach der entsprechenden Kombination suchen und wie viel Konkurrenz dafür besteht. Die Anzeige der Konkurrenzsituation ist hierbei zunächst nicht relevant, da sie sich hauptsächlich auf das Google AdWords Werbeprogramm bezieht, mit dem Webmaster an dieser Stelle noch nichts zu tun haben. Nun schreiben sich Website-Betreiber alle Begriffskombinationen heraus, die für ihre Internetseite interessant sein könnten und dabei genügend Besucher aufweisen. Idealerweise sollte später jede Unterseite der Website auf eine dieser Kombinationen optimiert sein. Mit dieser Technik finden Website-Betreiber mit Leichtigkeit die besten Suchbegriffe für ihr Thema.

 

Welche Bedeutung haben Keywords heute (noch)?

Keywords

Wie oben bereits erwähnt, hatten Keywords lange Zeit eine beinahe mystische Bedeutung. Wer sie einzusetzen wusste und verstand, was sie bewirken können, hütete dieses Wissen und gab es nur begrenzt weiter. Vor allem in der Anfangszeit der Suchmaschinenoptimierung waren Keywords – insbesondere in den Metatags – von großer Bedeutung. Allerdings waren diese auch für missbräuchliche Verwendung einsetzbar, sodass sich damit hohe Positionen in den Rankings „erschleichen“ ließen. Zumindest bei Google haben die Keywords in den Metatags heute offenbar keinerlei Relevanz mehr.

Für eine gute Platzierung bei Google und Co sind sorgfältig recherchierte Schlüsselworte dennoch ein ausschlaggebender Punkt und haben weiterhin Einfluss auf die erforderlichen Maßnahmen in den Bereichen OnPage und OffPage. Insbesondere im OnPage-Sektor wirken sich Keywords auf den Seitentitel, die Beschreibung der Seiten sowie auf Linktexte für interne Verlinkungen aus. Natürlich spielen sie beim Inhalt der Site ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Zudem sind Keywords auch für die externe Verlinkung relevant und haben dabei beispielsweise Einfluss auf die Wahl der Linktexte.

 

Die gründliche Keywordanalyse

Die Auswahl der richtigen Keywords ist einer der wichtigsten Faktoren, die darüber bestimmen, ob ein Webprojekt erfolgreich wird oder nicht. Daher sollte die Auswahl dieser Schlüsselwörter sorgfältig erfolgen. Mit dem kostenlosen Keyword Planner, den Google im Rahmen des AdWords-Programms bereitstellt, lässt sich dies komfortabel erledigen. Für ein ausführlicheres Ergebnis können Webmaster jedoch auch ein kostenpflichtiges Tool wie suggestit.de verwenden. Darüber hinaus kann es auch interessant sein, die wichtigsten Keywords seiner Konkurrenten ausfindig zu machen. Auch für diese Aufgabe gibt es mittlerweile kleine Helfer im Internet, so etwa dieses Tool: www.sistrix.de/toolbox/.

 

Schreibweisen von Keywords

Zwischen den verschiedenen Schreibweisen von Keywords kann ein großer Unterschied im Suchvolumen liegen. Hierbei kann es sich etwa um Einzahl / Mehrzahl, aber auch um ä / ae, ß / ss und so weiter handeln. Daher gilt es, auf die Feinheiten zu achten, denn oft liegen z. B. zwischen Einzahl und Mehrzahl eines Begriffs mehrere Hundert oder gar Tausend potenzielle Besucher.

 

Auch an falsch geschriebene Keywords denken

Fehlerfreie Texte tragen deutlich zur Seriosität einer Website bei. Dies gilt natürlich auch für die Keywords. Doch tatsächlich kann sich hier auch eine falsche Schreibweise als sinnvoll erweisen, denn viele User suchen falsch geschriebene Keywords. So geben beispielsweise mehrere Tausend Menschen pro Monat „Appel“ statt des korrekten Begriffs „Apple“ in die Suchmaschine ein. Unter Umständen kann es sich lohnen, die eigene Website auch auf solche Keywords zu optimieren – z. B. durch das Anlegen spezieller Unterseiten, die nicht in der normalen Navigation auftauchen.

Falsch geschriebene Keywords finden Webmaster ebenfalls über den Keyword-Planner von Google. Er zeigt auf, welche Varianten der gewählten Keywords Internetnutzer besonders oft und in welcher Weise falsch schreiben. Das Tolle daran: In der Regel optimieren die wenigsten Webmaster auf falsch geschriebene Keywords, daher kann diese Technik – bei korrekter Anwendung – einen echten Wettbewerbsvorteil schaffen.

 

Regionale Unterschiede bei den Schreibweisen von Keywords

Nicht jeder Begriff wird überall in Deutschland gleich geschrieben. Es gibt deutliche regionale Unterschiede bei den Bezeichnungen für ein und dasselbe Produkt. So ist die Frikadelle je nach Region z. B. auch als Bulette, Fleischklops oder Fleischpflanzerl bekannt. Auch wenn eine Website nicht regional ausgerichtet ist, kann es sich lohnen, die unterschiedlichen Schreibweisen herauszufinden und beispielsweise einzelne Unterseiten der Webpräsenz auf diese Schreibweisen zu optimieren.

 

Einzahl oder Mehrzahl?

Viele Webmaster fragen sich, ob es einen großen Unterschied macht, das betreffende Keyword bzw. die betreffenden Keywords in Einzahl oder Mehrzahl im Text unterzubringen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Keys jeweils so zu schreiben, wie sie sich am besten sinnvoll in den Inhalt einfügen. Wer versucht, die Keywords strikt in einer bestimmten Schreibweise im Text unterzubringen, erhält meist ein unleserliches Geschreibsel, das dem Besucher keinen Mehrwert bietet. Bei der Schreibweise eines Keywords im Plural wird bei der Suche in der Regel der gleiche Begriff in Einzahl automatisch mit gelistet, da dieser bereits in dem betreffenden Wort enthalten ist. Andersherum ist es schwieriger, da die Suchmaschine bei Begriffen in Einzahl nicht automatisch auf die Mehrzahl schließt – es sei denn, der Suchende hängt ein *-Symbol an den Begriff an, was allerdings nur auf einen verschwindend geringen Teil der Internetnutzer zutrifft. Demnach eignet sich die Schreibweise in Mehrzahl besser für die Suchmaschinenoptimierung, solange es im Hinblick auf den Textinhalt keine Rolle spielt, ob das Keyword in Einzahl oder Mehrzahl verwendet wird.

 

Einzelkeyword oder Keywordkombination?

Eine weitere grundsätzliche Frage im Zusammenhang mit der Verwendung von Keywords auf einer Website lautet: Ist es besser, für jede Unterseite ein einzelnes Keyword oder aber eine Kombination aus mehreren Keys zu verwenden? Diese Frage lässt sich erst nach gründlicher Prüfung der Konkurrenzsituation beantworten. Weist ein Keyword viel Konkurrenz auf und es befinden sich etliche optimierte Sites unter den ersten Plätzen, kann es für Newcomer sehr schwer werden, innerhalb eines annehmbaren Zeitraums Erfolge zu erzielen. In diesem Fall ist es ratsam, auf eine Kombination aus mehreren Keywords auszuweichen und das Thema der Website stärker einzugrenzen. Eine weitere gute Strategie ist es außerdem, die Hauptseite einer Webpräsenz auf ein populäres Einzelkeyword und die Unterseiten hingegen auf die damit zusammenhängenden Keywordkombinationen zu optimieren. So decken Webmaster ein breites Feld ab und nehmen auch den sogenannten Longtail optimal mit.

 

Die richtige Verteilung der Keywords auf der Website

Stellt eine Website lediglich eine sinnlose Ansammlung von Keywords oder Keywordkombinationen dar, die kaum einen Mehrwert für den Besucher bieten, verbannt Google die Site wahrscheinlich relativ schnell ins Nirwana. Um dies zu vermeiden, sind die Keywords so natürlich wie möglich in den Textinhalt zu integrieren. Dennoch kann es nicht schaden, auch etwas Wert auf die Verteilung zu legen. Dies gilt nicht nur für den eigentlichen Textinhalt, sondern auch für alle anderen Elemente der Site, z. B. für die Meta-Angaben, die Navigation usw. Die richtige Verteilung der Keywords beinhaltet auch deren Anzahl im Verhältnis zum restlichen Text. Es ist immer schwer, hier konkrete Zahlen zu nennen, zumal wohl kein Webmaster seine Texte um eine festgelegte Zahl von Keys herum„bauen“ wird.


 
Vorsicht vor negativen Keywords

Mit sogenannten negativen Keywords sind Schlüsselwörter gemeint, die den Website-Betreiber bei Google in Verruf bringen und so dafür sorgen können, dass die Site herabgestuft wird oder sogar ganz aus dem Ranking verschwindet. Hierbei handelt es sich überwiegend um alle Wörter, die in irgendeiner Art und Weise mit Glücksspiel, Porno, Drogen, Waffen oder verbotenen politischen Gruppierungen / Ansichten in Verbindung stehen. Auch zweifelhafte Arzneimittel wie Potenzpräparate etc. sollten nach Möglichkeit nicht im Textinhalt der Site auftauchen. Andernfalls könnte es sehr schwer werden, jemals vernünftig unter dem gewünschten Begriff gelistet zu werden. Daher sind Keywords sehr sorgfältig auszuwählen und jegliche Begriffe, die mit den genannten Themen in Verbindung stehen, zu vermeiden.

 

Passende Keywords für bessere Rankings ermitteln

Um mit den passenden Keywords erst einmal bei Google und anderen Suchmaschinen gefunden zu werden, bedarf es einer umfangreichen Keyword-Recherche. Vor allem für die ersten und wichtigsten Seiten einer Website ist die optimale Vorbereitung und Keyword-Recherche von besonderer Bedeutung. Dabei können Webmaster zum Beispiel wie folgt vorgehen:
Mithilfe einer Excel-Tabelle und der Eingabe des relevantesten Keywords bei Google ist der erste Schritt bereits getan. Die Ergebnisse von Google Suggest – den Vorschlägen, die Google den Suchenden anbietet – tragen Webmaster in die Excel-Tabelle ein und ermitteln so die ersten Keywords und Longtail-Keywords. Darüber hinaus helfen auch die „Verwandten Suchanfragen“ weiter, die sich ebenfalls als Keywords eignen. Das gleiche Vorgehen bietet sich auch für die Bilder- und Videosuche von Google an.
Für das Hauptkeyword der Site empfiehlt es sich, diese Schritte möglichst für alle ähnlichen Suchbegriffe zu wiederholen. So ergibt sich am Ende eine Liste mit Keywords, die etwa 100 bis 200 Begriffe enthält. Eine alphabetische Sortierung ist hierfür sinnvoll – mögliche Wiederholungen sollten dabei bestehen bleiben, da sie Auskunft über die Relevanz der einzelnen Suchbegriffe geben.
Im nächsten Schritt können Webmaster die einzelnen Wiederholungen aus der Liste entfernen, nachdem sie sich die Häufigkeit der Begriffe in einer zusätzlichen Spalte notiert haben. Mit der fertigen Keyword-Liste können Webmaster effektiv arbeiten, indem sie beispielsweise für jedes Keyword eine HTML-Seite auf der Website erstellen und diese mit passendem hochwertigem Content bestücken. Dabei gilt es jedoch zu bedenken, auch eigene Keywords von besonderer Bedeutung mit aufzunehmen, da sich eine Website am Ende nur so von anderen Sites abheben kann. Spezielle Tools und Programme ergänzen die Suche nach Keywords durchaus, sind jedoch nicht zwingend notwendig.


 
Tipps und Tricks für die Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche ist nach wie vor unerlässlich für die SEO-Arbeit, da die passenden Schlüsselwörter von großer Bedeutung für ein gutes Ranking sind. Mit insgesamt sechs Tricks lässt sich die Recherche nach den wichtigen Keywords deutlich optimieren – und das mit Wikipedia. Obwohl SEO heute aus weit mehr besteht als Keywords und es die Möglichkeit gibt, auch ohne explizites Keyword gut zu ranken, spielen diese noch immer eine wichtige Rolle und stehen bei Bing gefühlt sogar noch höher im Kurs als bei Google. Daher lässt sich die Suche nach relevanten Keywords nicht vermeiden.

  1. Wikipedia berücksichtigen
    Wer bei Wikipedia nach einem Thema sucht, landet direkt auf der entsprechenden Artikelseite. Bei Wikipedia finden sich relevante Keywords in großer Dichte zumeist schon im ersten Absatz.

  2. Selbst denken
    Auch das eigene Denkvermögen kann zur Ermittlung der passenden Keywords beitragen. Hier finden sich nicht nur mögliche Longtail-Keywords, sondern auch prägnante Begriffe.

  3. Google hinzuziehen
    Natürlich spielt auch Google selbst eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der Recherche nach Schlüsselbegriffen. Hierfür können Webmaster das gewünschte Thema einfach bei Google eingeben, eventuell durch den Begriff „Wikipedia“ ergänzt. Die Kurzbeschreibungen auf den obersten Trefferpositionen enthalten meist eine Reihe passender Begrifflichkeiten, die als Keywords infrage kommen.

  4. Gliederung bei Wikipedia einsetzen
    Die Artikel bei Wikipedia sind in aller Regel ideal gegliedert und entsprechend einzelner Unterthemen sortiert. Hier kann es sich lohnen, die Überschriften der Absätze zu inspizieren – in vielen Fällen finden sich auch hier passende Keywords. Aus dem Inhalt der einzelnen Absätze lassen sich ebenfalls weitere Schlüsselwörter ermitteln.

  5. Fußnoten und Literaturquellen durchforsten
    Am Ende eines jeden Wikipedia-Artikels befinden sich Quellverweise und Literatur. Auch diese kann sich lohnen. Hier reicht oftmals schon ein kurzer Blick aus, um passende Keywords zu finden. In vielen Fällen ist es hierdurch möglich, die eigene Liste noch einmal deutlich zu erweitern.

  6. Kategorien nicht außer Acht lassen
    Die Kategorie, in der ein Artikel bei Wikipedia einsortiert ist, spielt eine große Rolle. Beim Durchsuchen der Kategorien tauchen häufig noch einige hochkarätige Keywords auf, die Webmaster im Vorfeld gar nicht im Kopf hatten.

Somit ist unschwer zu erkennen, dass relevante Keywords durchaus ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung sind, auch wenn es vielleicht nicht unbedingt nötig ist, diese in den Metatags anzugeben. Die Schlüsselworte sollten Webmaster möglichst in den Text der Website integrieren und darüber hinaus in Überschriften, Auflistungen und Co einpflegen. 

Wichtig: Die Keywords müssen nicht für den Betreiber, sondern für die Besucher einer Website relevant sein.

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