Header 2a

SEO TippsWer eine Website oder einen Onlineshop betreibt, tut dies nicht ausschließlich zu seinem Vergnügen, sondern möchte natürlich auch, dass interessierte Nutzer respektive potenzielle Kunden die Inhalte aufrufen. Je öfter ein Blog, ein Shop oder eine Website besucht wird, umso eher werden auch die Suchmaschinen darauf aufmerksam. Diese durchsuchen alle Websites nach bestimmten Suchbegriffen und nehmen sie in ihren Index auf. Dadurch erscheint das eigene Internetangebot in den Suchergebnissen, sodass Nutzer die Webpräsenz schnell und ohne Umwege finden. Dies geschieht jedoch nicht von alleine – der Website-Betreiber muss seinen Teil dazu beitragen, damit seine Inhalte möglichst weit oben in den Suchergebnissen platziert werden. Hierfür kann er sich verschiedener Methoden der Suchmaschinenoptimierung bedienen.

Dafür ist es jedoch erforderlich, dass sich die Inhalte ganz weit vorn in den Suchergebnissen befinden. Experten der Branche sprechen in diesem Zusammenhang von Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Hierbei handelt es sich jedoch um ein sehr weites Feld, das viele verschiedene Maßnahmen bietet – nur deren geschickte Kombination kann zum Erfolg führen. Anfänger geraten daher oft ins Stolpern, wenn sie ihre Website für die Suchmaschinen aufarbeiten möchten. Befolgen Webmaster jedoch einige Tipps, steht einem guten Start in die Optimierung der eigenen Webinhalte nichts mehr im Wege.

 

Bedeutung der eigenen Domain

Für die Identifizierung von Websites nutzen die Suchmaschinen sogenannte Crawler. Dabei handelt es sich um automatisierte Programme, die das Internet nach verschiedenen Suchbegriffen durchforsten. Dadurch erkennen Suchmaschinen wie Google beispielsweise, welche Inhalte sich auf einer Website befinden, wie regelmäßig diese gepflegt werden und wie es sich mit dem gezielten Backlinkaufbau verhält. Daher empfiehlt es sich für SEO-Anfänger, auf einen eigenen Speicherplatz und eine eigene Domain zu setzen. Dies zeigt den Suchmaschinen, dass die Realisierung des Webprojekts eigenverantwortlich erfolgt und dass ernsthafte Absichten dahinterstecken.

Eine Suchmaschine stürzt sich bei der Indizierung publizierter Websites nicht ausschließlich auf den Content, um diesen im Hinblick auf Duplikate und Mehrwert zu untersuchen – auch die Links, unter denen ein Angebot erreichbar ist, sind Teil der Indizierung. Daher ist vom Webmaster eine aussagekräftige und einprägsame Domain zu wählen, die Suchmaschinen erkennen. Bei Unterseiten des Webauftritts ist einerseits auf interne Verlinkungen zu achten, um noch mehr Backlinks für die OffPage-Optimierung zu generieren. Andererseits empfiehlt sich zudem eine klare Linkstruktur der verlinkten Unterseiten.

 

Inhalte richtig auf Websites anzeigen

Beim Thema Suchmaschinenoptimierung sind die veröffentlichten Inhalte natürlich besonders relevant, denn der Nutzer soll sich für diese interessieren; die Webpräsenz soll Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Hinsichtlich des Inhalts legen Suchmaschinen auf verschiedene Aspekte Wert. Zum einen sollte der Inhalt informativ und übersichtlich dargestellt sein und dem Leser einen Mehrwert bieten. Andererseits sollte der Content einzigartig und nicht bereits auf einer anderen Website veröffentlicht worden sein. Dies erkennen die Suchmaschinen als doppelten Inhalt, was in den meisten Fällen mit einer Abstrafung einhergeht. Daher sollten Webmaster – insbesondere Anfänger in der Suchmaschinenoptimierung – sorgfältig bei der Erstellung der Inhalte vorgehen. Websites müssen dem Nutzer konkrete Themen bieten und sollten nicht vom Hundertsten ins Tausendste abschweifen. Unstrukturierte Inhalte sind nicht suchmaschinenfreundlich und können zudem den Leser in die Irre führen.

 

Die Website selbst bekannt machen

Ein weiteres wichtiges Kriterium, das SEO-Anfänger bedenken sollten, ist der gezielte Backlinkaufbau. Dabei handelt es sich um gesetzte Links, die entweder auf weiterführende Informationen auf der eigenen oder auf einer anderen Website verweisen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Entscheidet sich der Webmaster für die Verlinkung auf externe Websites, sind diese vorab genau zu prüfen, da sie dem Leser unbedingt einen Mehrwert bieten und den Richtlinien der Suchmaschinen entsprechen müssen. Die eigenen Inhalte gewinnen zudem an Bekanntheit, wenn der Website-Betreiber selbst auf sie aufmerksam macht. Hier eignen sich Internetforen, Webkataloge, Blog- oder Shopverzeichnisse, um die eigene Webadresse einzutragen. Dabei sollten Webmaster die Besonderheiten des eigenen Angebots stets prägnant und individuell beschreiben. Da SEO von Schlüsselwörtern lebt, könnte sich der Webmaster bei der Beschreibung seiner Inhalte fragen, mit welchen Begriffen er diese einem interessierten Leser näherbringen kann. Die Crawler der Suchmaschinen überprüfen auch Eintragungen in Webverzeichnisse oder Forenbeiträge. Bekanntmachungen in sozialen Netzwerken tragen ebenfalls langfristig zu optimierten Inhalten und einer besseren Darstellung in den Suchergebnissen bei.

 

Duplicate Content“ – doppelte Inhalte vermeiden

Betreiber einer Website sollten dem Leser stets ein informatives Angebot mit Mehrwert zur Verfügung stellen. Bei der Content-Erstellung ist zum einen darauf zu achten, die verschiedenen Inhalte thematisch voneinander abzugrenzen und übersichtlich strukturiert darzustellen. Zum anderen gilt es, doppelte Inhalte zu vermeiden. Diese sind nicht nur uninteressant für den Nutzer, da er sie bereits kennt, sondern verstoßen zudem gegen die Richtlinien der Suchmaschinen. Entdecken Suchmaschinen Duplicate Content, kann dies zu Ahndungen und sogar zum Ausschluss der entsprechenden Website aus dem Suchindex führen. Daher empfiehlt es sich, die eigenen Inhalte regelmäßig auf Wiederholungen zu kontrollieren. Hierfür bietet die SEO-Branche zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Tools, die beim Aufspüren von Duplicate Content behilflich sein können.

 

Den Leser mitgestalten lassen

Internetnutzer fühlen sich von einem Angebot jedoch nicht nur angesprochen, wenn es informativ ist und ihnen einen Mehrwert bietet, sondern freuen sich auch, wenn sie selbst daran mitwirken können. So empfiehlt es sich zum Beispiel, auf einem Blog unter jedem Beitrag eine Kommentarfunktion zu integrieren. Diese können Leser nutzen, um ihre Ansichten zu vermitteln oder um auf weiterführende Informationen aufmerksam zu machen. Die Präsenz innerhalb sozialer Netzwerke sollten Webmaster ebenso wenig vernachlässigen: Nahezu jeder Internetnutzer ist in einem sozialen Netzwerk aktiv, über das er einen interessanten Artikel mit seinen Bekannten teilen kann. So werden nicht nur mehr Besucher auf die Website gelockt, sondern auch Backlinks generiert, die Suchmaschinen heranziehen, um Websites zu indizieren.

Nutzer fühlen sich von einem Internetangebot jedoch nicht nur dann angesprochen, wenn es informativ ist und ihnen einen Mehrwert bieten kann. Leser freuen sich auch stets darüber, wenn sie selbst am Angebot mitwirken können. In einem Blog sollte dessen Betreiber zum Beispiel keineswegs darauf verzichten, unter jedem Beitrag eine Kommentarfunktion zu integrieren. Diese kann vom Leser genutzt werden, um seine Ansicht zu vermitteln oder um auf weiterführende ebenfalls interessante Informationen aufmerksam zu machen. Die Präsenz in den sozialen Netzwerken sollte ebenso nicht vernachlässigt werden. Fast jeder Internetnutzer besitzt ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Dort kann er einen interessanten Artikel mit seinen Bekannten teilen. So werden nicht nur noch mehr Besucher auf die eigene Webseite gelockt, es werden auch Backlinks generiert, die von den Suchmaschinen herangezogen werden, um Webseiten zu indizieren.

 

Struktur ist alles

Auf eine übersichtliche Seitenstruktur legen Suchmaschinen und Nutzer gleichermaßen einen gesteigerten Wert. Daher sind Texte stets in Absätze einzuteilen und mit passenden Überschriften zu versehen. Nur so gehen Suchmaschinen bei der Indizierung davon aus, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt. Leser wiederum haben dadurch den Vorteil, dass sie sich leicht auf der Website zurechtfinden und das Portal gern besuchen.

 

Neue Besucher anlocken

Das eigene Webangebot muss allerdings nicht nur in der Lage sein, auf regelmäßige Besucher einzugehen. Der Webmaster sollte auch bestrebt sein, neue Leser anzulocken und seinen Content dafür stetig überarbeiten. Ein Blog, der häufig neue Beiträge zu interessanten Themen bietet, wird gern besucht und an andere Nutzer weiterempfohlen.

 

SEO und Google

Die meisten Nutzer werden über eine Suchmaschine – oftmals über die wohl bekannteste, Google – auf eine bestimmte Website aufmerksam. Durch die Eingabe eines spezifischen Suchbegriffs gelangt der Besucher auf ein themenrelevantes Angebot mit weiteren Informationen. Um über Google gefunden zu werden, sollte die eigene Website jedoch verschiedenen Kriterien entsprechen, die es bereits bei der Planung des Projekts zu berücksichtigen gilt. Da Google seine Richtlinien und Anforderungen an Webmaster hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung stetig ändert, ist in regelmäßigen Abständen auch eine Überarbeitung respektive Anpassung der Optimierungsmaßnahmen und Inhalte erforderlich.

Benötigen wir separate Tipps für Google?

Google und natürlich auch andere Suchmaschinen nehmen Inhalte nur in den Index auf, wenn sie übersichtlich gestaltet sind und dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Daher lautet eine grundsätzliche SEO-Regel, dass Inhalte stets für den Nutzer und nicht für die Suchmaschine zu erstellen sind. Weiterhin sollte der Webmaster sich sowohl der Maßnahmen der OnPage- als auch der OffPage-Optimierung bedienen. Google nutzt beide Möglichkeiten für die Indizierung von Inhalten. Während die OnPage-Optimierung vom Website-Betreiber selbst vorgenommen wird, ist er an der OffPage-Optimierung nicht direkt beteiligt. Die eigenen Inhalte sind zu strukturieren, interessant zu gestalten und auf dem aktuellen Stand zu halten. In sozialen Netzwerken, Internetforen oder auf Blogs empfiehlt es sich zudem, auf die eigene Internetpräsenz zu verweisen, um Backlinks zu erzeugen, die jedoch Teil der OffPage-Optimierung sind.

 

Kommen wir zurück auf die Eingangsfrage dieses Kapitels:
Eine Webpräsenz sollte immer gut optimiert sein. Dieser Aufgabe widmen sich Webmaster in erster Linie für ihre Gäste, denn die Website spiegelt die Wertschätzung der Besucher wider. Es ist mit Sicherheit viel Arbeit, eine gute Platzierung in der Suchmaschine Google zu erreichen, doch eine gut optimierte Website erzielt sehr wahrscheinlich auch positive Suchergebnisse bei anderen Suchmaschinen. Andererseits nutzen gute Suchergebnisse nichts, wenn der User die Site vor Schreck gleich wieder verlässt.

 

Individualität ist wichtig

Inhalte müssen einzigartig sein, um das Interesse der Nutzer und Suchmaschinen zu wecken. Daher sollte sich ein Blogbetreiber einem Nischenthema widmen – wählt er stattdessen ein allgemeines Keyword, nutzt die beste Suchmaschinenoptimierung nicht viel, da interessante Inhalte durch häufig verwendete Schlüsselwörter gern einmal auf die dritte Suchergebnisseite rutschen. Daher gilt: Je individueller ein Blog gestaltet ist, umso interessanter ist er für Nutzer und Google.

 

Verschiedene SEO-Tools nutzen

Wer seine Website ansprechend für den Nutzer gestalten möchte, sollte diesen auch kennen. Dies ist natürlich nicht persönlich gemeint, aber über das Suchverhalten, das der Nutzer bei Google an den Tag legt, lässt sich herausfinden, wie eine bessere Strukturierung und Optimierung der eigenen Inhalte aussehen könnte. Hierfür ist es ratsam, sich in den Leser hineinzuversetzen und zu hinterfragen, welche Keywords oder Kombinationen dieser eingibt, um auf das Angebot aufmerksam zu werden. Die SEO-Branche bietet diesbezüglich auch verschiedene SEO-Tools, die unter anderem eine Analyse des Suchverhaltens ermöglichen.

© 2016 by mybestseo.de ein Projekt von Frank Hartung