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SEO für Wordpress und JoomlaBei WordPress und Joomla handelt es sich um Content-Management-Systeme (CMS), die Webmaster auf der ganzen Welt nutzen.  (Siehe auch webpraesenz24.de.)
Sowohl mit WordPress als auch mit Joomla lassen sich verschiedene Internetprojekte realisieren; auch diese Webpräsenz wurde mit Joomla erstellt. Die hilfreichen Tools eignen sich ebenso für den eigenen Blog wie auch für die Gestaltung eines Onlineshops. CMS-Systeme bieten dem Website-Betreiber verschiedene Designs an, sodass dieser ein thematisch passendes wählen kann. Zudem berücksichtigen WordPress und Joomla bereits viele Aspekte, die im Zusammenhang mit SEO wichtig sind. Es empfiehlt sich, diese vollumfänglich auszuschöpfen, damit interessierte Nutzer die eigenen Inhalte auch über die Suchmaschinen finden können.

 

Die Permalinkstruktur richtig bearbeiten

Die verschiedenen SEO-Tools und die klar und einfach strukturierte Oberfläche von CMS-Websites nutzen dem Betreiber allerdings nichts, wenn er nicht regelmäßig an der Optimierung der Inhalte sowie an der Struktur arbeitet. Hier ist besonders auf die Permalinkstruktur zu achten. Dabei handelt es sich um die URLs, die im CMS-Blog angezeigt werden. Der Webmaster sollte eine möglichst klare URL vergeben, die verraten sollte, was sich hinter einem Link verbirgt. Dadurch weiß der Nutzer, was ihn nach dem Klick auf einen Link erwartet. Mit der individuellen Vergabe der Permalinks kommt der CMS-Nutzer jedoch auch den Suchmaschinen entgegen, da sie die Website so leichter für den Suchindex erfassen können. WordPress und Joomla konfigurieren die Permalinks automatisch, was jedoch nicht immer von Vorteil ist. Vielmehr sollte der Webmaster die Möglichkeit nutzen, die URL jeder Einzelseite selbst anzupassen.

 

Das Aussehen ist das Aushängeschild

SEO umfasst darüber hinaus häufig Maßnahmen, die beim Festlegen des Webdesigns getroffen werden. So sollte sich der CMS-Nutzer gut überlegen, für welches Theme er sich bei der Konfiguration seiner Website entscheidet. In der heutigen Zeit ist darauf zu achten, dass die Inhalte in allen Bildschirmgrößen lesbar sind – so auch für die Nutzer mobiler Geräte. Wer ein responsives Theme nutzt, gewährleistet von Anfang an, dass der CMS-Blog auch für einen Smartphone-Nutzer problemlos lesbar ist. Die Suchmaschinen belohnen diese Vorgehensweise ebenfalls, da zusätzlich für mobile Geräte optimierte CMS-Inhalte oftmals mit einer besseren Ranking-Platzierung bedacht werden.

 

Bilder entsprechend beschreiben

Auf einer CMS-Site können sich jedoch nicht nur Textbausteine befinden. Häufig versuchen Webmaster auch, Inhalte durch Bilder interessanter zu machen. Bei der Indexierung von CMS-Sites ziehen Suchmaschinen diese ebenfalls heran, daher sind Bilder entsprechend zu beschriften. <alt>- und <title>-Tags sind hier eine gute SEO-Maßnahme, um dem Nutzer Bilder einerseits verständlich zu präsentieren und den Suchmaschinen andererseits weitere wichtige Suchbegriffe anzubieten. Zu guter Letzt ist es ratsam, Backlinks innerhalb der WordPress- oder Joomla-Präsenz zu setzen, da Backlinks hinsichtlich der Platzierung in den Suchergebnissen ein sehr wichtiges Kriterium für Suchmaschinen sind.

 

SEO-Plug-ins: Das Maximum aus WordPress und Joomla herausholen

Das beliebte Content Management System WordPress bietet eine unkomplizierte Bedienung und zahlreiche Plug-ins. Neben der Optimierung von Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit durch verschiedene Plug-ins sorgen insbesondere professionelle SEO-Plug-ins mit zahlreichen Funktionen für eine deutliche Verbesserung der Website im Google-Ranking. Gleiches gilt für das CMS Joomla, das ebenfalls diverse SEO-Plug-ins bereithält.
Durch sich stetig ändernde Faktoren, die das Google-Ranking beeinflussen, sind kontinuierliche Überarbeitungen notwendig. Nach jedem Google-Update beginnt die Suche nach den ausschlaggebenden Ranking-Faktoren für Top-Platzierungen von Neuem und sorgt immer wieder für Überraschungen. Nach einer Aktualisierung sorgt vielleicht der Content für eine gute Positionierung in den Suchergebnissen, während nach dem nächsten Update womöglich wieder eingehende Links ausschlaggebend sind.
So vielseitig diese Ranking-Kriterien auch sein mögen, so professionell arbeiten auch die Plug-ins für WordPress und Joomla. Was jedoch immer bleibt, ist der Aufwand für ein dauerhaft gutes Ranking, der nach wie vor von OffPage- und OnPage-Faktoren abhängt.

 

Komfort und Arbeitserleichterung durch SEO-Plug-ins

Für WordPress und Joomla werden zahlreiche Plug-ins angeboten, die im SEO-Bereich für Ordnung und Optimierung sorgen. Einige davon stehen kostenlos zur Verfügung, während andere SEO-Plug-ins mit Gebühren einhergehen. Ein Großteil der kostenfreien Plug-ins widmet sich lediglich einzelnen Bereichen, etwa der Anpassung von Metadaten oder der Verbreitung von Social Tags. Die kostenpflichtigen Plug-ins sind in der Regel umfangreicher und erlauben beispielsweise auch das Überwachen von Linkprofilen, das Einbinden von Breadcrumbs und andere relevante Features.

Im Zeitalter von Tablets, Smartphones & Co gewinnt auch das lokale SEO zunehmend an Bedeutung. Suchanfragen bei Google werden vermehrt regional durchgeführt, sodass auch die Gestaltung der eigenen Internetpräsenz entsprechend professionell – inklusive diverser On- und -OffPage-Faktoren – erfolgen sollte. Dabei ist die Conversion-Rate ein Anhaltspunkt dafür, wie das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und den tatsächlich getätigten Käufen oder Transaktionen aussieht. Mit einem Generator für Sitemaps lassen sich darüber hinaus beispielsweise die eigenen Strukturinformationen der Website schneller in den Google-Index bringen, was ebenfalls zu einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen führen kann.

 

Für WordPress und Joomla werden zahlreiche Plugins angeboten, die im Bereich SEO für Ordnung und Optimierung sorgen. Einige Plugins können kostenlos genutzt, während für andere SEO-Plugins Gebühren fällig werden. Ein Großteil der kostenfreien Plugins widmet sich lediglich einzelnen Bereichen wie etwa der Anpassung von Metadaten oder der Verbreitung von Social Tags. Die kostenpflichtigen Plugins sind in der Regel umfangreicher und erlauben beispielsweise auch das Überwachen von Linkprofilen, Einbinden von Breadcrumps sowie andere relevante Features.

Im Zeitalter von Tablets, Smartphones & Co. gewinnt auch das lokale SEO an Bedeutung. Suchanfragen bei Google werden vermehrt regional durchgeführt, sodass auch die eigene Internetpräsenz dementsprechend professionell inklusive diverser Onpage- und Offpage-Faktoren gestaltet sein sollte. Die Conversion-Rate ist dabei ein Anhaltspunkt dafür, wie das Verhältnis zwischen Webseiten-Besuchern und den tatsächlich getätigten Käufen oder Transaktionen aussieht. Mit einem Generator für Sitemaps können darüber hinaus die eigenen Strukturinformationen der Webseite beispielsweise schneller in den Google-Index gebracht werden, was ebenfalls zu einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen führen kann.

 

Wichtig: Linkbuilding!

Der Bereich des Linkbuildings ist bei der OffPage-Optimierung von enormer Bedeutung, um das Maximum aus WordPress- oder Joomla-Seiten herauszuholen. Dabei kommt es auf die Darstellung der ein- und ausgehenden Links an, um beispielsweise Spam unverzüglich aufzufinden und zu entfernen. Darüber hinaus ist es hiermit möglich, defekte Links komfortabel umzuleiten und dadurch eine optimale Sicht- und Erreichbarkeit der Inhalte zu gewährleisten.


Empfehlenswerte SEO-Plug-ins für WordPress:

  • WordPress SEO by Yoast
    Mit diesem Plug-in lassen sich zahlreiche Einstellungen vornehmen, sodass die komplette WordPress-Installation unter Kontrolle des Nutzers ist.

  • SEO Friendly Images
    Mit dem SEO Friendly Images Tool können Webmaster das Maximum aus veröffentlichten Bildern herausholen und die Sichtbarkeit optimieren.

  • YARPP (Yet Another Related Posts Plugin)
    YARPP bietet die Option, unter einzelnen Artikeln relevante Links aus dem eigenen Blog unterzubringen und so die interne Verlinkung zu optimieren.

Wer keine Komplettlösung bei der Auswahl der Plug-ins auswählt und nicht alle SEO-Maßnahmen per Hand durchführen möchte, ist mit diesen Plug-ins schon gut gerüstet.

 

Empfehlenswerte SEO-Plug-ins für Joomla:

  • SEOSimple
    Mit SEOSimple können Anwender die Seitentitel sehr komfortabel einstellen, was auch für Google-Rankings relevant ist.

  • SEO-Generator
    Der SEO-Generator zieht automatisch Keywords und Metadaten aus dem vorhandenen Content und stellt die eigene Website dadurch deutlich professioneller auf.

  • sh404SEF
    Das Plug-in sh404SEF verbessert die Standard-SEO-Einstellungen und integriert Google Analytics in Joomla.
Unabhängig vom gewählten und genutzten CMS können Anwender mit SEO-Plug-ins zahlreiche Optimierungen vornehmen und der eigenen Website dadurch zu höheren Rankings sowie einer besseren Sichtbarkeit verhelfen.

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